Es ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Das "auslandsjournal" informiert seit 45 Jahren zuverlässig über die Geschehnisse rund um den Globus. Nun erhält das altehrwürdige ZDF-Format einen Relaunch im neuen Studio: "Transparent und großzügig, präsent und nahbar" will sich die Sendung ab Mittwoch, 21. November 2018, 22.15 Uhr, präsentieren – im modernen Look und mit zahlreichen weiteren Veränderungen. So zeigt sich Moderatorin Antje Pieper nicht nur vor neu entworfenem Logo, sondern erstmals auch vor einer hochauflösenden Medienwand.

"In unserem neuen Studio setzen wir auf starke Bilder aus aller Welt und können zugleich mehr auf die Zuschauer zugehen", erklärt Pieper. "Wir wollen mehr Präsenz, Nähe und eine intensivere Verbindung zum Publikum." Geschehen soll das nicht nur im TV, wo etwa das eindrückliche Korrespondentennetz mehr in den Fokus gerückt wird, sondern auch im Netz und in den Mediatheken.

Ganz mit liebgewonnenen Traditionen brechen möchte man im neue "auslandsjournal" aber nicht. Zwar verleihen Moderationspult, Holzfußboden und Acrylglaselemente ein zeitgemäßes Design. Der seit Jahrzehnten als Markenzeichen geltende Globus bleibt im raumumspannenden Weltkugel-Print aber prominenter erhalten denn je. Die erste Sendung im neuen Gewand thematisiert unter anderem Britanniens ungewisse Zukunft, Bigwaves in Portugal und eine Sternwarte in Chile.


Quelle: teleschau – der Mediendienst