Ihr Traum ging in Erfüllung: Vivica A. Fox
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Vivica A. Fox

Lesermeinung
Geboren
30.07.1964 in Indianapolis, Indiana, USA
Alter
56 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Viveca A. Fox träumte schon sehr früh davon, Schauspielerin zu werden. Kein Wunder also, dass sie ihre Heimat verliess und nach Kalifornien zog, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Und tatsächlich, sie wurde schon bald in klassischer Hollywood-Manier on einem Produzenten entdeckt, als sie in einem Restaurant am Sunset Boulevard zu Mittag aß. Erstmals machte Fox auf sich aufmerksam, als sie als Patti LaBelles kesse Tochter in der Serie "Out All Night" (1992) zu sehen war. Zu ihren weiteren bemerkenswerten Arbeiten für das Fernsehen zählen eine feste Serienrolle in "Arsenio" (1997), in der sie Arsenio Halls Ehefrau spielte, und zwei Staffeln als Ko-Hauptdarstellerin neben Jon Cryer und Duane Martin in der Sitcom "Alles rein persönlich" (1998).

Ihre erste TV-Rolle hatte Viveca A. Fox allerdings schon 1988 in der Serie "Days of Our Lives", 1989 entstand die Serie "Generations". In dieses Jahr fällt auch ihr erster Filmauftritt: Oliver Stone gab Viveca eine Mini-Rolle in seinem Kriegsfilm "Geboren am 4. Juli". Doch erst Mitte der Neunzigerjahre wurde Viveca A. Fox regelmäßig auch in Kinofilmen besetzt, nachdem sie weiterhin in Serien wie "Wer ist hier der Boss?", "Beverly Hills, 90210", "Matlock" oder "Schatten der Leidenschaft" gespielt hatte. 1996 folgte die zweite Kinorolle, dieses Mal in der Ghetto-Komödie "Hip Hop Hood - Im Viertel ist die Hölle los". Besonders große Aufmerksamkeit erregte sie allerdings erst mit ihrer Rolle in "Independence Day" (1996), in dem sie als Will Smiths sexy Freundin zu sehen war. Die Chemie zwischen den beiden war so gut, dass sie einen MTV Movie Award für den besten Leinwandkuss gewannen.

Eine ausgezeichnete Leistung zeigte Fox auch in F. Gary Grays Actionthriller "Set It Off" (1996), wo sie neben Jada Pinkett, Queen Latifah und Kimberly Elise das Mitglied einer weiblichen Ghettogang verkörperte. Vanessa L. Williams und Nia Long waren dann ihre Partnerinnen in dem überraschend erfolgreichen Familiendrama "Soul Food“ (1997), das ihr einen MTV Movie Award und eine Nominierung für einen Image Award als beste Schauspielerin einbrachte. Ebenfalls 1997 stand Viveca A. Fox mit Jamie Foxx für die Komödie "Booty Call - One Night Stand mit Hindernissen" vor der Kamera, und George Clonney und Arnold Schwarzenegger waren ihre Partner in der belanglosen "Batman"-Fortsetzung "Batman & Robin", gefolgt von dem Fernsehfilm "Die Bibel - Salomon", in dem sie die Königin von Saba spielte.

Erneutes Kritikerlob erntete Fox für ihre vielschichtige, emotionale und oftmals auch komische Darstellung neben "Halle Barry in dem Gesellschaftsdrama "Why Do Fools Fall in Love?" (1998), in dem Regisseur Gregory Nava die Geschichte des Rock-’n’-Roll-Sängers Frankie Lymon erzählt. Nach einem Auftritt in Rodman Flenders desolater Horrorkomödie "Die Killerhand" spielte sie im Jahr darauf die Hauptrolle in Peter Bogdanovichs Komödie "Ich bin du, und du bist ich", bevor sie unter der Regie von Kevin Williamson für das Teenagerdrama "Tötet Mrs. Tingle" vor der Kamera agierte. 2000 gehörte sie zum Cast der Filmbiografie "Hendrix", mit LL Cool J und erneut mit Jada Pinkett spielte sie in der Tragikomödie "Kingdom Come" und während ihr Auftritt in der Komödie "Die doppelte Nummer" (2001) unerwähnt blieb. Eine arrogante Karriere-Frau verkörperte Viveca A. Foc danach in der Komödie "Die 10 Regeln der Liebe" (2001) und in dem Familiendrama "Little Secrets" sah man sie mit Evan Rachel Wood als talentierte Jungpianistin.

Weitere Filme mit Vivica A. Fox: "Juwanna Mann", "Boat Trip" (beide 2002), "Kill Bill - Volume 1", "Kill Bill - Volume 2", "Ride Or Die", "Blast" (alle 2003), "Alias - Die Agentin" (Serie), "Motives", "Ella - Verflixt und zauberhaft" (beide 2004), "Missing - Verzweifelt gesucht" (Serie, 2004-2006), "The Salon", "Getting Played" (beide 2005), "The Hard Corps", "Citizen Duane" (2006), "Kickin It Old Skool", "Motives 2", "Father of Lies", "Cover", "Three Can Play That Game", "Lass es, Larry!" (Serie, alle 2007).

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