Michael Jai White

Lesermeinung
Geboren
10.11.1967 in Brooklyn, New York, USA
Alter
54 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Den ersten starken Eindruck beim Publikum und bei den Kritikern hinterließ Michael Jai White mit seiner Darstellung des widersprüchlichen Boxweltmeisters Mike Tyson in Uli Edels HBO-TV-Film "Tyson" (1994). In "Spawn" (1997) nach dem Comic von Todd McFarlane spielte er die Titelrolle.

Weitere Filmauftritte hatte Michael Jai White in "Universal Soldier - Die Rückkehr" mit Jean Claude Van Damme, "The Last Bandit" (1998) mit Alec Baldwin, in Alan Rudolphs "Breakfast of Champions - Frühstück für Helden" (1998) mit Bruce Willis, in John Irvins Thriller "City of Industry" (1997) mit Harvey Keitel und in John Herzfelds Krimikomödie "Zwei Tage in L.A." (1995).

Auf den amerikanischen Bildschirmen war White 1999 in dem von Morgan Freeman produzierten "Mutiny" (1999) und in "Freiheitsmarsch" (2000) neben Danny Glover und Vondie Curtis-Hall zu sehen. Eine Hauptrolle spielte er neben Peter Berg in der Serie "Wonderland" (2000), Gastrollen übernahm er unter anderen in den Serien "J.A.G.", "New York Cops - NYPD Blue" und "Clubhouse". Sein Handwerk lernte White im Herbert-Berghof-Studio in New York, an der Yale University in New Haven/Connecticut und an der Howard University in Washington/DC. Als Martial-Arts-Experte besitzt White schwarze Gürtel in mehreren Kampfstilen. Bei den U.S. Open, den North American Open und weiteren Wettkämpfen gewann er über 15 Titel.

Weitere Filme mit Michael Jai White: "Tödliches Trio - Verführung zum Sex" (2002), "Exit Wounds - Die Copjäger" (beide 2001), "Kill Bill - Volume 1", "Blood and Bone", "Justice" (alle 2003), "Silver Hawk" (2004), "Getting Played" (2005), "Undisputed II: Last Man Standing" (2006), "Blood and Bone", "Why Did I Get Married?" (beide 2007).

Michael Jai White im TV

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