Bruce Willis einmal nicht als kerniger Held sondern als Autohausbesitzer Dwayne Hoover. Doch unter der erfolgsverwöhnten Haut des stadtbekannten Strahlemanns brodelt es: Dwayne droht seinen Verstand zu verlieren. Denn seine Frau ist ein Tabletten- und Fernseh-Junkie, sein Sohn wäre gerne ein singendes Barhäschen und sein Freund fühlt sich nur in Spitzendessous wohl. Als dann auch noch Dwaynes Sekretärin und Geliebte die Beziehung beenden will, hofft Dwayne, dass ihm der verwirrte Sciencefiction-Autor Kilgore Trout wenigstens helfen kann ...

Das Ganze klingt nach einer brillanten, pechschwarzen Gesellschaftssatire, zumal die Vorlage von Kultautor Kurt Vonnegut jr. stammt, der hier übrigens in einer Nebenrolle als Regisseur zu sehen ist. Doch leider schießt Alan Rudolph hier etwas über das Ziel hinaus, und einige der als Farce gedachten Szenen wirken überdreht und albern.

Foto: Tobis