Der Halbmarokkaner Felix erfährt, dass er HIV-positiv ist. Als er dann auch noch seinen Job verliert, bricht er nach Marseille auf, um seinen Vater zu suchen. Denn den hat er noch nie gesehen. Bei seiner Reise per Anhalter trifft er auf viele liebenswerte Typen, hat aber auch mit dem alltäglichen Rassismus zu kämpfen...

Ein Roadmovie, das leider zu viele Klischees auf den Hauptcharakter projiziert. Doch Dank der recht peppigen, aber dennoch poetischen Inszenierung und der skurrilen Typen bietet das Ganze noch gute Unterhaltung.