Sebastian Ströbel ist in der nunmehr neunten Staffel der ZDF-Serie "Die Bergretter" wieder als Leiter der Bergwacht im Einsatz – und schon in der ersten Folge, "Am Abgrund", wartet ein verzwickter Fall auf ihn und sein Team.

"Was wir machen, ist bestimmt der härteste Dreh, den man haben kann", erklärte Schauspieler Sebastian Ströbel in einem Interview. Trotzdem wagte er für die neue Staffel von "Die Bergretter", die nun zur Primetime im ZDF zu sehen ist, erneut den ein oder anderen gefährlichen augesetzten Klettersteig zum Berggipfel. Und sogar durch wild tosende Weißwasser treibt es Sebastian Ströbel als Markus Kolfer in seiner dritten "Bergretter"-Saison.

Die erste Episode trägt den Namen "Am Abgrund". Auf Markus Kolfer und Co. wartet gleich ein verzwickter Fall. Denn der Leiter der Bergwacht ist mit Freunden unterwegs, als er einen toten Bergführer entdeckt. Der scheint auf den ersten Blick durch einen Sturz verunglückt, doch schnell erkennt der erfahrene Retter, dass dies nicht der Fall war. Das Opfer wurde gestoßen, und die Suche nach dem Täter geht Mithilfe der neuen Kommissarin Jessika Pollath (Maxi Warwel) los. Der Bergführer war nämlich nicht alleine unterwegs, sondern mit dem Ehepaar Sonja (Ines Lutz) und Tilman (Götz Otto), die nun aber erst mal nicht mehr aufzufinden sind.

Das "Bergretter"-Team bleibt das gleiche, nur Maxi Warwel stößt als Kommissarin neu zum Cast hinzu. Gedreht wurde wieder am Dachstein und im Kaunertal in Österreich. Seit Jahren hat die Alpencrew eine treue Fangemeinde. Zwischenzwischen 4,39 und 5,22 Millionen Zuschauer sahen im ZDF die Folgen der achten Staffel, auch die Quoten konnten sich sehen lassen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst