Der ganz große Fußball der Champions League ist ab dieser Saison nur noch gegen Bezahlung im Pay-TV bei Sky oder beim Streamingdienst DAZN zu sehen. Bleibt noch die Europa League. Alle 205 Partien des "kleinen Europapokals" laufen ebenfalls bei DAZN live – aber teilweise auch bei Nitro im Free-TV.

RTL hat ein Rechtepaket erworben und zeigt jeden Spieltag bei Nitro die aus deutscher Sicht jeweils spannendste Partie. Zum Auftakt der Runde kommt es am Donnerstag, 20. September, sogleich zu einem besonderen Spiel. Im "Brause-Duell" stehen sich die beiden Red-Bull-Klubs aus Leipzig und Salzburg direkt gegenüber. Anpfiff in der Arena in Leipzig ist um 21 Uhr.

Mit eben Leipzig, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt sind insgesamt drei deutsche Mannschaften bei dem kontinentalen Fußball-Wettbewerb vertreten. Am Donnerstagabend informieren Live-Schalten zu Reportern vor Ort auch darüber, wie sich Leverkusen bei Ludogorets Rasgrad und Frankfurt bei Olympique Marseille schlagen.

Nitro beginnt seine Berichterstattung an den Europapokalabenden jeweils donnerstags, um 19.45 Uhr. Die vorerst siebenteiligen Dokumentation "Countdown für Europa – Eintracht Frankfurt" zeigt, was sich rund um die Europa-League-Spiele der Hessen abspielt. Der Fokus ist dabei auf die zwei Tage vor dem Anpfiff der Gruppenspiele der Frankfurter Eintracht gerichtet. Das Heimspiel der Eintracht gegen Lazio Rom ist sodann auch das zweite Live-Spiel, das am Donnerstag, 4. Oktober, bei Nitro zu sehen ist.

An den Spieltagen meldet sich Moderatorin Laura Wontorra ab 20.15 Uhr dann aus den jeweiligen Stadien. Als Experten stehen ihr für die gesamte Saison Steffen Freund und der ehemalige Torwart von Borussia Dortmund, Roman Weidenfeller, zur Seite. Der Kommentator der Europa-League-Spiele ist Marco Hagemann, der in Leipzig von Steffen Freund als Co-Kommentator unterstützt wird. Nach dem Ende der Begegnung, den Interviews und Analysen folgen ausführliche Zusammenfassungen der interessantesten Spiele des Abends, besonders der beiden deutschen Spiele. Nach mehr als vier Stunden endet die Nitro-Übertragung um 00.30 Uhr.


Quelle: teleschau – der Mediendienst