Jung-Darsteller Maximilian Braun wird ab August eine Hauptrolle in der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" spielen. Als Sohn von Nina Ahrens zieht er gemeinsam mit seiner Mutter nach Berlin und nimmt dort ein Praktikum in der Architekturfirma von Jo Gerner auf.

"Luis ist anders als die anderen 15-jährigen um ihn herum, er ist nicht hinter den aktuellsten Markenklamotten her, steht auf alte Rock'n'Roll Musik und sucht immer wieder Adrenalinkicks", beschreibt Braun sein künftiges Rollenprofil bei "GZSZ". Am 3. August wird der Jungschauspieler in der dann 6311. Folge erstmals in der Daily-Soap auf RTL zu sehen sein.

Gemeinsam mit seiner Mutter Nina Ahrens, gespielt von Maria Wedig, zieht er von Frankfurt nach Berlin. Sein Vater, Martin Ahrens, werde aus beruflichen Gründen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Andersartigkeit als Gemeinsamkeit

Mit seiner Rolle als Luis Ahrens verbindet Braun derweil nicht viel: "Ich bin nicht 15, sondern 20 Jahre alt, brenne nicht so sehr für Architektur wie Luis und begebe mich auch nicht in lebensgefährliche Situationen", erklärt Braun. Außerdem höre er nicht so viel Rock-Musik. Gemeinsamkeiten sieht er eher in der "Andersartigkeit zu seinen Altersgenossen". "Ich würde mich persönlich als nicht typischen 20-jährigen jungen Menschen bezeichnen", so Braun.

Zu Beginn spiele er zudem oft an der Seite von GZSZ-Urgestein Wolfgang Bahro sowie mit Ulrike Frank, Chryssanthi Kavazi, Valentina Pahde, Thaddäus Meilinger und Maria Wedig. Insgesamt freue er sich sehr "auf viele gute und wenig schlechte Zeiten."

Im Video: Hier spricht Maximilian Braun über seine GZSZ-Rolle als Luis Ahrens.

Vor seinem Engagement bei "GZSZ" stand Braun u.a. in der Rolle des Schülers Lennard Pracht für die Fernsehserie "Schloss Einstein" vor der Kamera und hat für den Kurzfilm "Irgendwer" gedreht. Ebenso war er in einer Gastrolle in der ARD-Krimiserie "Heiter bis tödlich" zu sehen.