Über acht Folgen lang haben sich die Kandidaten von "Ninja Warrior Germany" durch einen anspruchsvollen Parcours mit immer neuen Hindernissen gekämpft. Jetzt, am Sonntag, geht es für 28 Athleten im großen Finale um den Sieg. Wer wird "Last Man Standing" und wer schafft es vielleicht sogar auf den "Mount Midoriyama"?

Oliver Edelmann hat es schon einmal fast bis auf die Spitze des letzten Hindernisses geschafft. Als "Last Man Standing", also als der Kandidat, der es im Parcours am weitesten geschafft hat, ist er 2016 der beste "Ninja Warrior" in Deutschland gewesen. Auch in diesem Jahr steht er wieder im Finale und hat nur ein Ziel: "Im besten Fall den Mount Midoriyama zu bezwingen."

200.000 Euro für den Sieger

Gemeinsam mit Edelmann treten 27 weitere Teilnehmer an, die sich über Hindernisse wie den "Fünfsprung 2.0" oder die "Unsichtbare Leiter" bis zum 20 Meter hohen "Mount Midoriyama" durchbeißen wollen. Sollte es einem Kandidaten tatsächlich gelingen, diesen auch zu erklimmen, winken 200.000 Euro Siegprämie. Doch Edelmann weiß: "Schon der kleinste Fehler wirft dich hier raus!" – zumal es in den USA sieben Jahre gedauert hat, bis ein Athlet den "Mount Midoriyama" bezwingen konnte und Isaac Caldiero der erste amerikanische "Ninja Warrior" wurde.

Moderiert wird das Finale von "Ninja Warrior Germany" am Sonntag um 20.15 Uhr bei RTL wie gewohnt von Frank Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra.