Am womöglich heißesten Tag des Jahres sind sie nicht zu beneiden: Die Promis, die unter den aufwendigen Kostümen bei "The Masked Singer" stecken. Damit sich die Sänger bei Außentemperaturen um die 40 °C nicht allzu sehr quälen müssen, verschafft ProSieben Abhilfe.

Die Kostüme wiegen bis zu 25 Kilogramm. Und dass es unter den Masken auch im Studio schnell warm wird, kann man sich vorstellen.

Auf dem Produktionsgelände in Köln gibt es deshalb einen eigenen Kühlraum, in dem die Temperatur bei etwa fünf bis acht Grad liegt. Dort können sich der Astronaut, der Engel, der Grashüpfer, der Kudu, das Monster und der Panther vor und zwischen ihren Auftritten aufhalten.

Am Donnerstag (20.15 Uhr) geht es bei "The Masked Singer" um den Einzug ins Finale. Ein kostümierter Sänger wird vor der Finalshow noch rausgewählt und muss sich am Ende der Sendung die Maske vom Kopf reißen.

Bislang wurden vier maskierte Sänger enttarnt: Lucy Diakovska als Oktopus, Susan Sideropoulos als Schmetterling, Heinz Hoening als Kakadu und Marcus Schenkenberg als Eichhörnchen. Derweil wird fleißig weiter gerätselt, wer sich unter den verbliebenen Kostümen verbirgt.

Die Mischung aus Musik- und Rateshow hat sich für ProSieben dank starker Einschaltquoten zu einem echten Erfolgsformat entwickelt. Schon vor dem Ende der ersten Staffel hat der Sender bestätigt, dass es 2020 eine zweite geben wird.


Quelle: areh