"Geh doch nach Hause": Heißer Händlerkampf bei "Bares für Rares"
Eindeutiges Urteil über Goldarmband bei „Bares für Rares“: „Es ist eine Pracht!“
Angesichts dieses Goldschmucks sind sich Horst Lichter und Heide Rezepa-Zabel einig: „Es ist eine Pracht!“ Die Expertin lobt besonders die raffinierte Machart des aus 750er Gold gefertigten Armbands, wodurch die Verbindung der einzelnen Glieder wie „Zauberei“ wirkt. Doch lässt sich der Wunschpreis von Verkäuferin Nadine realisieren? Die möchte für das Erbstück schließlich zwischen 5.000 und 6.000 Euro erlösen, was Horst mit einem Pfeifen kommentiert. Heides Expertise beläuft sich aber sogar auf 6.300 Euro.
Wolfgang Pauritsch entfährt direkt ein „Uiii!“, als er das Goldarmband sieht. Auch Lisa Nüdling meldet Interesse an: „Das gefällt mir gut.“ Sie probiert den Schmuck gleich an und er passt perfekt. Schon mit Wolfgangs erstem Gebot ist Nadines Schmerzgrenze erreicht: 5.000 Euro. Doch Lisa setzt ihrerseits ein Statement und springt auf 5.500 Euro. Wolfgang kontert, doch Lisa lässt nicht locker und bietet 5.700 Euro. Das ist laut Wolfgang ein Preis, der „sensationell für einen Händler ist“, was Fabian Kahl direkt bestätigt. Doch Nadine ist noch nicht ganz zufrieden. Am Ende sichert sich Lisa das Goldarmband für 5.800 Euro.
„Bares für Rares“: heißer Bieterkampf um packende Kampfszene: „Wow! Wow! Wow!“
Diese Bronzestatuette macht Eindruck, wie Horsts Reaktion verdeutlicht: „Mein Gott!“ Das Kunstwerk zeigt plastisch und lebensecht ausgearbeitet einen Panther, der einen Hirten anfällt, während dessen Hund sich in das Raubtier verbeißt. Friederike Werner datiert die „interessant komponierte“ und „wunderbar allansichtige“ Statuette auf einen Zeitraum zwischen den 1850ern und 1880ern. Schöpfer ist mit Julius Franz ein echtes Wunderkind. Denn der Bildhauer arbeitete bereits im zarten Alter von 14 Jahren in der Berliner Akademie der Künste. Beim Entwurf aus dem Jahre 1851 handelt es sich dann auch noch um eine königliche Auftragsarbeit.
Lothar verkauft das „gute Stück“ im Auftrag seiner Ex-Frau und wünscht sich dafür 800 Euro. Da ist nicht nur Horst, sondern auch die Expertin ganz anderer Meinung. Denn sie taxiert den Wert des „seltenen Stücks“ deutlich höher, nämlich auf 2.000 bis 2.500 Euro. Das macht wiederum Lothar fast sprachlos: „Wahnsinn!“ Nicht nur er ist „sehr gespannt, was jetzt passiert“.
Sarah Schreiber fasst die Wirkung der Bronzestatuette auf die Händler markant zusammen: „Wow! Wow! Wow!“ Auch Urgestein Walter „Waldi“ Lehnertz ist begeistert: „Megastark. Also so etwas hatten wir noch nicht hier.“ Lasst den Bieterkampf beginnen.
Wolfgangs Anfangsgebot von 500 Euro, überbietet Waldi sofort um 100 Euro. Doch Sarah erhöht entschlossen auf 800 Euro – Wunschpreis erreicht, aber längst noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die Händler – bis auf Lisa, die ja für das Goldarmband tief in die Tasche gegriffen hatte – überbieten sich ständig. Immer wieder versucht der Höchstbietende, das Geschäft schnell mit Lothar abzuschließen. Doch es folgen direkt Einsprüche der Kollegen nebst stetig höheren Geboten.
Schließlich macht Wolfgang mit 2.000 Euro ein echtes Statement-Gebot. Aber die Konkurrenz gibt nicht auf. Als Fabian sie mit 2.150 Euro überbietet, zeigt sich Sarah etwas frustriert: „Geh doch nach Hause!“ Auch zwischen Fabian und Wolfgang kommt es zu kleinen Sticheleien: „Das ist echt viel Geld.“ – „Dann lass es sein!“ Doch das tut er nicht und sichert sich das Kunstwerk schließlich für 2.500 Euro.
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