Jim Abrahams

Lesermeinung
Geboren
10.05.1944 in Shorewood/Milwaukee, USA
Alter
77 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Abrahams ist ein Multitalent: Er arbeitet nicht nur als Regisseur und Drehbuchautor, sondern zeichnet sich gleichzeitig durch seine Leistungen als Schauspieler und Produzent aus. Der vielseitige Künstler gründete 1969 gemeinsam mit seinen College-Freunden Jerry und David Zucker das "Kentucky Fried Theater" in Madison/Wisconsin.

Nach ihrem Umzug nach Los Angeles debütierte das Satire-Trio unter John Landis mit "Kentucky Fried Movie" (1977) in Amerikas Traumfabrik. Die Mischung aus absurden Gags fand prompt die Zustimmung eines breiten Publikums. Von der Arbeit dieses Regisseurs schauten sich die Freunde viel ab. Drei Jahre später produzierten Abrahams und Zucker bereits selbst die 3,5 Millionen-Dollar-Komödie "Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" (1980) – ein Kassenschlager, der mehr als das 20fache wieder einspielte.

"Treffpunkt Moskau" entstand 1984. Mit "Die nackte Kanone" (1988) gelang dem Trio eine respektlose Alternative auf die gängigen Katastophen-, Spionage- und Polizeistreifen. Für die Besetzung wählte es mit Bedacht B-Schauspieler aus den 50er Jahren wie Robert Stack, Peter Graves und Leslie Nielsen.

Erstmals Alleinregie führte Abrahams 1988 in der Komödie "Zwei mal Zwei" und startete damit seine Solo-Karriere. 1990 produzierte er "Cry-Baby" von John Waters mit Frauenschwarm Johnny Depp. Erfolgreich war er auch mit der Flieger-Satire "Hot Shots! Die Mutter aller Filme" (1991, Regie/Buch) und mit den Fortsetzungen "Die nackte Kanone 2 1/2" (1991, Drehbuch) und "Die nackte Kanone 33 1/3" (1994, Drehbuch).

Ernsthafter war dagegen Abrahams' Drama "Solange es noch Hoffnung gibt" (1997). Hier spielt Oscar-Preisträgerin Meryl Streep eine Mutter, die um das Leben ihres Sohnes kämpft, der an Epilepsie leidet. Mit der "Pate"-Parodie "Mafia! - Eine Nudel macht noch keine Spaghetti" (Regie und Buch) kehrte Abrahams 1998 noch einmal zum Konzept der Slapstick-Filme zurück, doch dies hat sich inzwischen merklich abgenutzt.

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