Valeria Golino

Lesermeinung
Geboren
22.10.1966 in Neapel, Italien
Alter
55 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Die gebürtige Neapolitanerin Valeria Golino ist eigentlich griechischen Ursprungs und beherrscht vier Sprachen: Italienisch, Griechisch, Englisch und Französisch. Alle Familienmitglieder waren schon früh Kinofans, mit ihrer Mutter und ihrem Bruder, einem Musiker, ging sie jede Woche bis zu viermal ins Kino. Ihre Karriere begann sie zunächst als Model, bevor Lina Wertmüller der attraktiven Valeria eine Rolle in "Die Freundin meiner Frau" (1984) anbot. Ihren Durchbruch erzielte sie dann mit ihrer Rolle in "Storia d'amore" (1986) von Francesco Maselli, für die sie bei den Filmfestspielen von Venedig als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde.

Mit ihrem unabhängigen Geist repräsentiert Valeria Golino heute eine der attraktivsten und gewinnendsten Nahtstellen zwischen dem europäischen Autorenkino und Hollywood. Für ihre Karriere pendelt die Schauspielerin zwischen den USA und Italien ständig hin und her. Ihr steiler Aufstieg zum internationalen Star begann bereits Ende der Achtzigerjahre im amerikanischen Kino mit Box-Office-Erfolgen wie "Rain Man" (1988) von Barry Levinson, "Indian Runner" (1991) von Sean Penn oder "Hot Shots! Die Mutter aller Filme" (1991) und dem Nachfolger "Hot Shots II: Der 2. Versuch" (1993), beide von Jim Abrahams inszeniert.

In Italien wurde Valeria Golino vor allem durch die Filme "Le acrobate" von Silvio Soldini (1997), "L'albero delle pere" (1998) von Francesca Archibugi und "Controvento" (2000) von Peter del Monte bekannt. Zuvor sah man sie in Mike Figgis' "Leaving Las Vegas" (1996), danach in "Word of Honor" (2000) von Andreas Pantzis oder in "Gefühle, die man sieht..." (2000) von Rodrigo Garcia. 2002 folgte Emanuele Crialeses Drama "Lampedusa" und 2002 waren Valeria Golinos Fähigkeiten in dem Kinoerfolg "Frida" zu bewundern. Mit der romantischen, aber auch sehr unkonventionellen Liebesgeschichte eröffneten 2002 die Filmfestspiele von Venedig.

Weitere Filme mit Valeria Golino: "Vergiss die Feuer nicht", "Mein über alles geliebter Sohn" (beide 1985), "Brille mit Goldrand", "Letzter Sommer in Tanger" (beide 1986), "Fürchten und Lieben", "Big Top Pee Wee" (beide 1988), "Wenn die Masken fallen" (1989), "Die Hure des Königs" (1990), "Verliebt in die Gefahr" (1992), "Blackout - Ein Detektiv sucht sich selbst", "Ludwig van B. - Meine unsterbliche Geliebte" (beide 1994), "Silvester in fremden Betten" (1995), "Flucht aus L. A.", "Dangerous Hell - Auf der Spur des Mörders" (beide 1996), "Nacht im Harem" (1999), "Julius Caesar" (2002), "Prendimi e portami via" (2003), "San Antonio", "Alive", "36 - Tödliche Rivalen" (alle 2004), "La guerra di Mario", "Texas", "Olé!" (alle 2005), "Lezioni di volo" (2006), "Actrices - oder der Traum aus der Nacht davor" (2007), "Stilles Chaos", "Ca$h - Abgerechnet wird zum Schluss" (beide 2008), "Giulia geht abends nie aus" (2011).

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