Selbst bei Elisabeth Shue vergisst Nicolas Cage
die Flasche nicht

Leaving Las Vegas

KINOSTART: 27.10.1995 • Liebesdrama • USA (1996) • 111 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Leaving Las Vegas
Produktionsdatum
1996
Produktionsland
USA
Budget
3.600.000 USD
Einspielergebnis
49.800.000 USD
Laufzeit
111 Minuten
Regie
Music

Drehbuch-Autor Ben Sanderson ist in Hollywood längst dem Suff verfallen. Als er deswegen seinen Job verliert, reist er nach Las Vegas, um sich nach allen Regeln der Kunst zu Tode zu saufen. Dabei trifft er das einsame Edel-Callgirl Sera. Wie er lebt sie am Rande der Gesellschaft: Die beiden Außenseiter erleben unverhofft eine offenherzige, leidenschaftliche Liebe. Doch Bens exzessive Sauferei ist auf Dauer ebenso hinderlich wie Seras brutaler Zuhälter Yuri ...

Regisseur Mike Figgis inszenierte die außergewöhnliche Liebesgeschichte ohne moralisches Getue und konnte sich vor allem auf ausgezeichnete Darstellerleistungen verlassen. Nicolas Cage erhielt einen Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller. Ihm gegenüber darf Elisabeth Shue als Hure nicht vergessen werden. Die Inszenierung von Mike Figgis kommt insgesamt ein wenig zu gelackt und gestylt daher. Ein Alkoholiker im letzten Stadium sieht einfach anders aus als der immer noch schmucke Nicolas Cage.

Foto: Prokino (Filmwelt)

Darsteller
Bob Rafelson
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Danny Huston übernimmt gerne die Rolle des Gangsters.
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Elisabeth Shue
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Julian Sands in "Arachnophobia"
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Mike Figgis
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Nicolas Cage sammelt leidenschaftlich Comics.
Nicolas Cage
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