Lucinda Jenney

Lesermeinung
Geboren
23.04.1954 in Long Island City, New York, USA
Alter
67 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Lucinda Jenney hat bereits in einer Vielzahl von Kinofilmen, TV-Programmen und Theaterproduktionen immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. Ihre erste Rolle hatte sie bereits 1985 in dem TV-Thriller "Nachts wenn der Mörder kommt", an die sich Episodenrollen in Serien wie "Spenser" (1986) und "Miami Vice" (1988) anschlossen. Bereits 1986 besetzte sie Star-Regisseur Francis Ford Coppola in seiner Komödie "Peggy Sue hat geheiratet".

1987 folgte dann eine Hauptrolle an der Seite von Scott Glenn in dem Gangsterfilm "Verne Miller - Staatsfeind Nr. 1", bevor sie 1988 in Barry Levinsons überaus erfolgreichen Drama "Rain Man neben Dustin Hoffman und Tom Cruise vor der Kamera stand. Nun war der Weg für weitere Rollen geebnet: Unter der Regie von Oliver Stone drehte Lucinda Jenney "[mo.1989_geboren_am_4_juli: Geboren am 4. Juli" (1989), in "Belushi - Wired" (1989) spielte sie die Ehefrau des verstorbenen John Belushi und in Ridley Scotts gefeierten Road-Movie "Thelma & Louise" (1991) verkörperte sie die Bedienung Lena.

Zu Beginn der Neunzigerjahre sah man Lucinda Jenney auch wieder vermehrt in TV-Filmen wie etwa "Die Rache" (1991), "Die Wassermaschine" (1992) und "Haus der Drachen" (1992), während "American Heart - Die zweite Chance" (1992) wieder eine Kinoproduktion war. Für den letztgenannten Film erhielt Jenney eine Nominierung für einen IFP Spirit Award als beste Nebendarstellerin. Danach holte sie Joe Dante für seinen Horrorfilm "Matinée" vor die Kamera, sie gehörte zum Cast von Tony Bills TV-Psychothriller "Next Door - Zur Hölle mit den Nachbarn" (1994), von Peter Levins TV-Drama "Unheimlicher Besucher" (1995) und der Satire "Tonight: Die Jay-Leno-Story" (1995).

Kleinere Rolle hatte Lucinda Jenney auch in Mike Figgis' Säuferdrama "Leaving Las Vegas" (1996) und in "Grace of My Heart" (1996), ein Musikfilm mit Illeana Douglas und John Turturro. Im gleichen Jahr entstanden die Stephen King-Verfilmung "Thinner - Der Fluch" und das Jugenddrama "Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging" mit Thomas Jane und Keanu Reeves. Den Auftritt in Ridley Scotts fürchterlichen Machwerk "Die Akte Jane" (1997, mit Demi Moore hätte sich Lucinda Jenney allerdings besser gespart.

Deutlich besser war zuvor das Drama "Mißbrauchte Liebe" (1996),in dem sie mit Sean Penn und William Hurt vor der Kamera agierte, und besonders Constantin Costa-Gavras' Drama "Mad City" (1997). Ein Jahr später schließlich folgten das Familiendrama "Tote lügen nicht" und der Fantasyfilm "Hinter dem Horizont", bevor man sie in der Fantasykomödie "Zauberhafte Schwestern" (1998) an der Seite von Sandra Bullock und Nicole Kidman bewundern konnte. Ebenfalls 1998 entstand das Drama "Tief wie der Ozean"

Im Fernsehen spielte die versierte Schauspielerin in der überaus erfolgreichen Anthologie "If These Walls Could Talk 2". Ihre Theaterarbeiten umfassen "Rosemary with Ginger" am The Met Theatre, "Aven U Boys" am John Houseman Theatre und Strindbergs "Miss Julie" beim Williamstown Theatre Festival in Massachusetts.

Weitere Filme und Serien mit Lucinda Jenney: Gregory Allen Howards Sportlerdrama "Gegen jede Regel", Roger Donaldsons Drama "Thirteen Days" (beide 2000), John Stockwells Drama "Verrückt/Schön", "Die Mothman Prophezeiungen" (beide 2001), "Für alle Fälle Amy", "The West Wing - Im Zentrum der Macht" (beides Serien), "The Pennsylvania Miners' Story" (alle 2002), "The Shield - Gesetz der Gewalt", "S.W.A.T. - Die Spezialeinheit", "Carnivàle", "24" (alle 2003), "Law & Order", "Crossing Jordan - Pathologin mit Profil", "Six Feet Under - Gestorben wird immer", "Dr. House" (alles Serien, alle 2004), "Criminal Intent - Verbrechen im Visier" (Serie, 2005), "CSI - Den Tätern auf der Spur", "Cold Case", "Battlestar Galactica", "Emergency Room", "Monk" (alles Serien), "The Final Season", "At the Beach" (alle 2007), "The Postcard" (2009.

Filme mit Lucinda Jenney

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