Im zweiten Film der "Die purpurnen Flüsse"-Reihe ermitteln Niémans und Delaunay unter Mönchen: In einem Kloster hat sich ein besonders bizarrer Fall ereignet.

Der Pariser Kommissar Pierre Niémans (Olivier Marchal) und seine Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte) werden immer dann an einen Tatort gerufen, wenn es sich um ein besonders bizarres Verbrechen handelt. Hier aber scheint alles auf einen tragischen Unfall hinzudeuten: In einer Glaubensgemeinschaft im Elsass wurde ein Mönch scheinbar von einem Fresko erschlagen.

Als Niémans im Mund des Toten aber einen Stein entdeckt, der dort wahrlich nichts zu suchen hatte, nimmt er die Ermittlungen auf. Um Einblicke in den verschlossenen Orden zu erhalten, der so lebt wie vor Hunderten von Jahren, schleust sich Delaunay undercover in die Sekte ein.

"Tag der Asche", der zweite von vier Filmen nach Motiven von Jean-Christophe Grangés Bestseller "Die purpurnen Flüsse", spielt mit ähnlichen Motiven wie der eine Woche zuvor ausgestrahlte Auftaktfall: Wieder steht eine obskure Glaubensgemeinschaft im Mittelpunkt, wieder scheint der Schlüssel zur Lösung des Falls in religiösen Mysterien versteckt. Regisseur Julius Berg und Jean-Christophe Grangé, der erneut das Drehbuch schrieb, haben auch diesmal sichtlich Freude daran, dem Zuschauer das Gruseln zu lehren.


Quelle: teleschau – der Mediendienst