30.04.2020 Reality-Show bei SAT.1

"Promis unter Palmen": Bastian Yotta zur Wiedersehen-Show nicht eingeladen

Nach dem Finale von "Promis unter Palmen" kommt es zum "Großen Wiedersehen" der Promis. Ausgerechnet Sieger Bastian Yotta fehlt in der Sendung.

Das Finale von "Promis unter Palmen" ist durch den Mobbing-Skandal um Claudia Obert etwas überschattet worden, dennoch brachte auch die letzte Folge SAT.1 gute Einschaltquoten. Bis zu 6,18 Millionen Zuschauer wollten am Mittwochabend sehen, welcher der Trash-TV-Promis sich bei "Promis unter Palmen" den Sieg und 100.000 Euro holen würde. Sehr zum Leidwesen vieler Zuschauer wurde es Bastian Yotta, der nicht nur gemeinsam mit Carina Spack und Matthias Mangiapane durch Mobbing gegen Claudia Obert aufgefallen war, sondern auch durch ein paar alte Videos, die während der Staffel aufgetaucht waren und ihn in keinem guten Licht erscheinen lassen. Mit 18,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen holte "Promis unter Palmen" auch mit dem Finale den Primetime-Sieg in dieser Zielgruppe.

Bereits am Mittwoch, 6. Mai 2020, um 22.20 Uhr kommt es in SAT.1 zum großen Wiedersehen von Désirée Nick, Claudia Obert, Tobias Wegener, Janine Pink, Carina Spack, Eva Benetatou, Ennesto Monte und Matthias Mangiapane bei "Promis unter Palmen - Die große Aussprache" mit Moderator Jochen Schropp.

HALLO WOCHENENDE!
Interviews, TV-Tipps und vieles mehr: Zum Start ins Wochenende schicken wir Ihnen jeden Freitag unseren Newsletter aus der Redaktion.

Sieger Bastian Yotta ist nicht dabei. SAT.1 hatte sich zuletzt wegen frauenfeindlicher Aussagen in oben angesprochenen Videos von Yotta distanziert und mitgeteilt, es seien keine weiteren Sendungen mehr mit ihm geplant. Laut "Bild" wurde Yotta nicht eingeladen. Neben Yotta fehlt auch Ronald Schill beim Großen Wiedersehen, das in Köln aufgezeichnet wird. Schill lebt in Brasilien und kann wegen der Corona-Krise nicht anreisen.

— SAT.1 (@sat1) April 20, 2020

Wegen der guten Einschaltquoten plant SAT.1 eine zweite Staffel von "Promis unter Palmen", die 2021 ausgestrahlt werden soll.


Quelle: areh
Das könnte Sie auch interessieren