Mit coolen Sprüchen und noch härteren Schlägen ist Bruce Willis in den Action-Olymp aufgestiegen. Legendär ist seine Rolle als Haudrauf-Cop John McClane. In bisher fünf Filmen, der letzte von 2013, sind viele durch dessen Hand gestorben, manche langsam, nur eben McClane niemals. Und so übersteht er auch "Stirb langsam 4.0".

Der Streifen von 2007 bietet neben einem Bruce Willis in Höchstform alles, was das Actionkino so schön macht: einen Helden und einen Bösewicht – und alles ist klar definiert. Thomas Gabriel (Timothy Olyphant) verschafft sich Zugang zu allen Computersystemen der Vereinigten Staaten und hat so auch Zugang zu allen Inventurlisten der Regierung. John McClane (Willis) wird ihn nicht ungeschoren davonkommen lassen. Am Ende kommt es zu einer Pattsituation, was die Spannung etwas mindert.

Auch wenn der vierte nicht mehr ganz an den dritten "Die Hard"-Streifen anschließen kann, ist er doch gelungenes Actionkino mit einem seiner ganz großen Helden. Der erste "Stirb langsam" erschien 1988 und machte Bruce Willis zur Legende. Der letzte Film der Reihe, "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben", kam im Februar 2013 in die Kinos, er wird morgen, Sonntag, 10. Juni, 20.15 Uhr, bei SAT.1 ausgestrahlt. 2019 soll der sechste Teil erscheinen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst