Für die Nerds ist Schluss. 2019 verabschiedet sich "The Big Bang Theory". Die kommende zwölfte Staffel ist gleichzeitig die letzte.

Alles hat ein Ende – selbst "The Big Bang Theory": Produzent Chuck Lorre, US-Sender CBS und das zuständige Studio Warner Bros. Television kündigten in einer gemeinsamen Erklärung an, dass die kommende zwölfte Staffel der Erfolgsserie auch die letzte sein wird. "Wir sind unseren Fans unendlich dankbar für ihre Unterstützung" schreiben die Verantwortlichen und versprachen, "The Big Bang Theory" zu einem "unglaublich kreativen Ende" zu bringen."

Während CBS-Chef Kelly Kahl noch vor drei Wochen versicherte, dass Staffel zwölf bestimmt nicht die letzte sein würde, zeigten sich die Darsteller der Erfolgsserie in der Vergangenheit offen für neue Herausforderungen. "Ich denke, wir sind uns alle einig, dass nach zwölf Staffeln ein guter Zeitpunkt wäre, nach Hause zu gehen und unsere Familien zu sehen", fasste Johnny Galecki im Januar auf einer Veranstaltung der Television Critics Association die Stimmungslage zusammen. Auch der vierfach Emmy-prämierte Hauptdarsteller Jim Parsons signalisierte Bereitschaft, weiterzuziehen.

Dass die Verträge der Darsteller mit der zwölften Staffel auslaufen und beide Seiten wenig Lust auf neue Verhandlungen haben, soll für Lorre, CBS und Warner der Hauptgrund gewesen sein, den Schlussstrich zu ziehen, berichtet "Variety" unter Berufung auf Insider. Die letzten Vertragsverhandlungen nach Staffel 10 hatten sich über Monate hingezogen. Starke Quoten hatte die Nerd-Sitcom bis zuletzt – sowohl in den USA als auch bei ihrer deutschen Heimat ProSieben.


Quelle: teleschau – der Mediendienst