Wenn das Mitglied eines Königshauses sich einen Fehltritt erlaubt, dann bleibt das meist nicht lange vor der Presse verborgen. Oft stellt sich nach diesen Skandalen die Frage: Brauchen wir Royals überhaupt noch?

Auch Royals sind fehlbar. Zuletzt blickten Royal-Fans und -Kritiker auf Spanien, wo Inaki Urdangarin, der Schwager von König Felipe wegen Veruntreuung von Steuergeldern vor Gericht stand. Würde man eine mildere Strafe für einen Royal aussprechen? Aber auch Verfehlungen im kleinen Maße übersieht die Presse nicht: Man denke nur an Harrys durchgefeierte Nächte. Egal, ob es um Liebe, Geld oder Macht geht, auch bei den Königsfamilien gibt es schwarze Schafe und Blaublüter, die sich nicht an das Protokoll und manchmal auch nicht an das Recht halten. Ulrike Grunewald und Marvin Entholt beleuchten in ihrer ZDFZeit-Dokumentation "Royale Skandale: Lügen, Laster, Leidenschaften" zur besten Sendezeit ebendiese aufsehenerregenden Momente der Monarchie.

Solange Adelsfamilien noch einen besonderen Stand haben, wird es wohl auch die Frage geben: Brauchen wir Königshäuser heute überhaupt noch? Sie kommt vor allem immer dann auf, wenn ein Blaublüter einen gravierenden Fehler begeht. Doch was haben die Royals aus den bisherigen Fehltritten gelernt, und wie kam es zu den Verfehlungen?


Quelle: teleschau – der Mediendienst