Amira Aly berichtet von Ägypten-Reise mit Christian Düren: "Habe geheult wie ein Baby"
"Das ist ein einziger Flashback" – so beschreibt Amira Aly ihren Besuch bei ihrer Familie in Ägypten. Zwar ist die 33-Jährige in Österreich geboren, verbrachte als Kind jedoch immer wieder mehrere Wochen, teils sogar Monate in der Heimat ihres Vaters. Der wohnt noch heute in Zagazig, wo Amira ihn nun erneut besucht hat. Gemeinsam mit ihren Kindern und ihrem Partner Christian Düren.
Wie Aly in ihrem Podcast "Iced Macho Latte" ihrer Freundin Paula Lambert berichtet, war es ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Denn das letzte Mal war die Moderatorin vor sieben Jahren in ihrer zweiten Heimat. Sie gesteht: "Ich habe es ein bisschen vor mir hergeschoben, um ganz ehrlich zu sein, mit meinen Kindern dorthin zu fliegen." Letztlich habe sie aber doch den Entschluss gefasst, ihren Kindern Ägypten zu zeigen und buchte spontan Flüge nach Kairo.
Neben ihrem Partner war auch ihr Bruder Hima Aly mit dabei. Wie Aly erklärt, habe sie sich bei ihrem letzten Besuch fest vorgenommen: "Das nächste Mal, wenn ich komme, möchte ich mit meinem Bruder dorthin." Vor Ort wurde sie dann nicht nur von ihrem Vater, sondern auch von ihren drei Geschwistern, Tanten, Cousins und Cousinen empfangen. Aly betont völlig begeistert: "Das war wirklich so schön, das war einfach der Ober-Hammer."
Amira Aly nach Ägypten-Reise von Heimweh geplagt
Und nicht nur Amira habe sich vor Ort pudelwohl gefühlt, auch ihre Kinder hatten demnach "keine Berührungsängste": "Die sind da durchgerannt, als hätten die nie was anderes gesehen", staunt die Moderatorin. Dabei laufe in der ägyptischen Stadt einiges anders, als in Deutschland. "Da spielen dreijährige Kinder um ein Uhr nachts auf der Straße Fußball, ohne Eltern", berichtet Amira.
Dass ihre Kinder sich so schnell eingefunden haben, freue sie umso mehr: "Das war so schön zu sehen, dass die sich dort wohlgefühlt haben." Gemeinsam mit der gesamten Familie unternahmen sie dann noch einen Ausflug nach Kairo, um dort das "Große Ägyptische Museum" und die Pyramiden zu bestaunen.
Doch so schön das familäre Zusammenkommen auch war, umso schwieriger sei Amira am Ende der Abschied gefallen. "Ich wäre am liebsten geblieben, ich sag es dir, wie es ist. Ich hab richtig Heimweh", gesteht sie Lambert geknickt und berichtet weiter: "Das ist so absurd. Ich hab geheult wie ein kleines Baby beim Abschied."
Obwohl es das erste Mal gewesen ist, dass ihr Vater seine Enkel persönlich getroffen hat, habe es sich angefühlt "als wären wir nicht zum ersten Mal da gewesen", so Aly. Sie kündigt an: "Ich habe mir selber versprochen, dass jetzt wirklich einmal im Jahr zu machen."
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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH