Netflix-Serie

"Squid Game" wird In Abu Dhabi zur Realität

Mit "Squid Game" landete Netflix einen Überraschungs-Hit. Nun wurde die brutale Serie in Abu Dhabi nachgestellt – zum Glück ohne Verletzte.

Seit Wochen rangiert "Squid Game" in zahlreichen Ländern auf Platz 1 der Netflix-Hitlisten und ist laut dem Streamingdienst somit die erfolgreichste Netflix-Produktion aller Zeiten. Es schien demnach nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sich die ersten Nachahmer finden. Tatsächlich hat das koreanische Kulturzentrum in Abu Dhabi die grausame Spieleshow nun ins echte Leben verlegt. Beim "KCC Squid Game Event" traten rund 30 Kandidatinnen und Kandidaten gegeneinander an und spielten die Kinderspiele aus der Serie nach – natürlich im originalgetreuen Trainingsanzug. Verletzt wurde bei der Veranstaltung im Gegensatz zum Original jedoch glücklicherweise niemand.

"Squid Game" handelt von einer brutalen Gameshow, in der 456 hoch verschuldete Menschen wie der arbeitslose und wettsüchtige Chauffeur Geong Gi-hun (Lee Jung-jae) in Spielen aus ihrer Kindheit um einen Millionengewinn, aber auch um ihr Leben kämpfen. Sechs Runden stehen an – wer eine davon verliert, verliert auch sein Leben. Pro gefallenem Teilnehmer wandert noch mehr Geld in den Jackpot. Inszeniert wird dieses Spektakel von mysteriösen Maskenmännern an einem abgelegenen Ort.

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Während die Real-Life-Version ebenfalls auf maskierte Aufseher mit roten Anzügen setzte, ging es bei dem realen Turnier weder um Leben und Tod, noch um ein Preisgeld in Millionenhöhe. Das Kulturzentrum erklärte, Sinn des Spieles sei gewesen, den Menschen in den Vereinigten Arabischen Emiraten die koreanische Kultur näherzubringen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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