Rose McGowan

Lesermeinung
Geboren
05.09.1973 in Florenz, Italien
Alter
47 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Mit ihrer Rolle der Paige Matthews in der erfolgreichen TV-Serie "Charmed – Zauberhafte Hexen" (2001-2006) wurde sie einem breiten Publikum bekannt: Rose McGowan, die als Tochter einer Französin und eines Iren in Italien geboren wurde. Die Zweitälteste von sechs Geschwistern lernte erst im Alter von zehn Jahren, Englisch zu sprechen, nachdem sie in der Kommune "Kinder Gottes" in Florenz aufgewachsen war. Als sich ihre Eltern scheiden liessen, reiste sie zu ihrer Großmutter nach Washington, wo sie die nächsten fünf Jahre lebte. Erst dort kam Rose, die eine Zeitlang als Kinder-Model gearbeitete hatte, die Idee, möglicherweise Schauspielerin zu werden. Mit 15 Jahren schließlich zog Rose nach Los Angeles, wo sie schon bald entdeckt wurde und eine kleine Nebenrolle in der Comedyserie "Alles total normal - Die Bilderbuchfamilie" (1990) spielte.

1992 folgte dann ihre erste größere Rolle an der Seite von Sean Astin und Brendan Fraser in Les Mayfields Komödie "Steinzeit Junior", bevor sie Regisseur Gregg Araki nach einem zufälligen Treffen in L.A. für seine schwarze Komödie "The Doom Generation" (1995) verpflichete. Ihre Interpretation einer von Problemen geplagten Teenagerin brachte ihr nicht nur weltweit die Aufmerksamkeit der Kritiker ein, sondern sie wurde 1996 auch für die beste schauspielerische Debütleistung bei den Independent Spirit Awards nominiert. Kein Wunder also, dass Wes Craven McGowan als Tatum O’Riley in seinem Horror-Blockbuster "Scream - Schrei des Todes" (1996) neben Neve Campbell, Courteney Cox und Matthew Lillard besetzte. Noch vor diesem großen Erfolg spielte sie in dem Drama "Kiss & Tell" und im Jahr darauf in der Krimikomödie "Lewis & Clark & George" und in Mark Pellingtons Tragikomödie "Der lange Weg der Leidenschaft" mit Ben Affleck, der auch einer ihrer Filmpartner in dem Horrorstreifen "Phantoms" war.

Wieder unter der Regie von Greg Anakin drehte Rose McGowan 1997 die starbesetzte Tragikomödie "Nowhere", gefolgt von dem Independent-Film Southie - Terror in South Boston", der 2000 als bester Film auf dem Seattle Film Festival ausgezeichnet wurde. Ein Reinfall war dagegen Darren Steins langweilige Komödie "Der zuckersüße Tod" (1998) auf den Spuren von "Heathers" und "Clueless". Allerdings wurde Rose für ihre Rolle wurde sie 1999 bei den MTV Movie Awards in der Kategorie bester Bösewicht nominiert. Nach einer kleinen Rolle in der Wrestler-Komödie "Ready to Rumble" (2000) und ihrem Auftritt in der nervenden Fantasykomödie "Monkeybone" ersetzte Rose McGowan 2001 Shannon Dougherty in "Charmed – Zauberhafte Hexen". Sie spielte neben Alyssa Milano und Holly Marie Combs, bis die Serie schließlich eingestellt wurde. Für ihre Rolle als Paige wurde sie 2005 als Favorite Sister mit dem Family Television Award ausgezeichnet. Außerdem war sie an der Seite von Jonathan Rhys Meyers in dem hochgelobten TV-Film "Elvis" (2005) als Ann-Margret zu sehen. Ebenfalls 2005 spielte Rose in dem mit Spannung erwarteten "Brian De Palma-Thriller "Die schwarze Dahlie", der 2006 in den Kinos startete.

Weitere Filme mit Rose McGowan: "Sie liebt dich zu Tode" (1998), "The Last Stop" (1999), "Strange Hearts", "The Killing Yard" (beide 2001), "Vacuums" (2002), "Death Proof - Todsicher", "Planet Terror" (beide 2007), "Der Spitzel - 50 Dead Men Walking" (2008), "Conan" (2011).

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