Amy (Julie Davis) allein im Bett: Kein Traummann
ist in Sicht

Amys Orgasmus

KINOSTART: 08.03.2001 • Erotikfilm • USA (2001) • 87 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Amy's Orgasm
Produktionsdatum
2001
Produktionsland
USA
Filmstudio
Catchlight Films, Serious Dan, Without a Box
Laufzeit
87 Minuten
Regie
Julie Davis
Music
Miriam Cutler
Kamera
Mark Mervis

Warum Liebe nicht funktioniert.

"Die Liebe ist wie eine Sanduhr, bei der sich das Herz füllt, während sich das Gehirn leert." Mit 29 Jahren und einer Million Dollar aus dem Verkauf ihres Beziehungsratgebers im Rücken glaubt Amy sich gewappnet und im Besitz der letzten Weisheiten über das Leben, die Männer und die Unvereinbarkeit der Geschlechter. Was ihr - womöglich genau deshalb - zum richtigen Glück leider noch fehlt, ist eine richtige Beziehung mit richtig gutem Sex ...

"Amys Orgasmus" ist der dritte Film der in Miami geborenen Julie Davis, die im Alter von 21 Jahren nach Los Angeles ging, um ins Filmgeschäft einzusteigen. Einmal mehr beschäftigt sich Davis nach "Hörig" und "Küssen verboten" (beide 1998) mit den Beziehung von Frauen zum männlichen Geschlecht. So lotet sie recht witzig die Untiefen dieses Geschlechterkampfes aus, wobei sie neben der Regie erstmals auch die Hauptrolle übernahm, einmal mehr das Buch schrieb und den Spaß auch mitproduzierte.

Foto: ZDF/Monica Drew

Weitere Darsteller
Julie Davis Nick Chinlund Caroline Aaron Mitchell Whitfield Jennifer Bransford Julie Bowen Mary Ellen Trainor Michael Harris Michael Harris Carrie Genzel Cirri Nottage Wally Kurth Mark Brown Vincent Castellanos Tina Lifford Charles Cioffi Jeff Cesario Kira Reed Lorsch Karen Neil Andrea Bendewald Steve O'Connor

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