Der Fahndungsklassiker "Aktenzeichen XY ... ungelöst" stellt auch diesmal schändliche Taten nach. Die Kriminalpolizei tappt im Dunkeln. Moderator Rudi Cerne bittet um Mithilfe.

Raub, tätliche Angriffe und brutale Überfälle – das sind die Zutaten eines der nach wie vor erfolgreichsten deutschen TV-Formate. Diesmal geht es im ZDF-Klassiker unter anderem um den Überfall auf eine Spielothek, bei dem ein Mitarbeiter während der Abrechnung urplötzlich in den Lauf einer Pistole blickt.

Szenisch nachgestellt wird auch eine Attacke auf einen Edel-Juwelier, bei der zwei Räuber einen Wachmann auf brutalste Weise ausschalteten. Aber auch wenn es bei "Aktenzeichen ... XY" immer so scheint, als würde nur noch das Verbrechen herrschen, steht die beliebte Sendung eben auch für die Hoffnung: nicht unbedingt auf bessere Zeiten, aber immerhin auf Fahndungserfolge.

Moderator Rudi Cerne stellt ein weiteres Mal Kandidaten für den "XY-Preis 2018" vor. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für Zivilcourage wird in diesem Jahr am Dienstag, 30. Oktober, in Berlin verliehen. Nominiert ist dann auch eine 32-jährige Frau. Sie wurde zur Retterin einer 22-Jährigen. Für diese wäre eine Disconacht beinahe böse ausgegangen. Sie wurde auf einer Toilette niedergeschlagen. Als der Täter sich sexuell an ihr vergehen wollte, griff die Retterin beherzt ein – mit einem Kehrbesen bewaffnet. Wie sie den Unhold in die Flucht schlug, ist nun in einem kurzen Filmbeitrag zu sehen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst