Eigentlich sollte Alec Baldwin in "Joker" den Vater von Batman spielen. Doch der Schauspieler zog zurück. Bei Twitter begründete er seine Entscheidung.

Alec Baldwinals Thomas Wayne, der in dieser einen Comic-Verfilmung mal nicht als Batmans Vater, sondern als schmieriger Geschäftsmann auftritt? Darauf durften sich Kinogänger nur zwei Tage lang freuen: Der Schauspieler erklärte via Twitter, dass er "nicht engagiert wurde, um in Todd Phillips 'Joker' einen verhinderten Donald Trump zu spielen". Er ergänzt: "Das wird nicht passieren. Nicht. Passieren".

Nicht mehr, wie er in "USA Today" präzisiert – dort gibt er Terminprobleme als Grund an, dass er nicht mehr involviert ist. "Aber ich bin sicher, es gibt noch 25 andere, die diesen Part spielen können." Viel Zeit, die zu finden, hat Regisseur Todd Phillips ("Hangover") jedoch nicht mehr: Die Dreharbeiten zu seinem Film, der die Ursprungsgeschichte von Batmans Erzfeind Joker erzählen wird, sollen bereits in zwei Wochen beginnen.

Die Hauptrolle in "Joker" übernimmt Joaquin Phoenix, außerdem stehen Robert De Niro, Zazie Beets ("Deadpool 2") und Marc Maron ("GLOW") auf der Besetzungsliste.


Quelle: teleschau – der Mediendienst