Thomas Gottschalk kehrt im April mit der Sat.1-Show "Little Big Stars" ins Fernsehen zurück und spricht von einem "Blindflug". Es sei ihm sehr entgegen gekommen, dass man sich auf eine Show mit Kindern eigentlich gar nicht vorbereiten könne.

Ab dem 23. April sucht der Entertainer zur besten Sendezeit in der neuen Sonntags-Show "Little Big Stars" besonders begabte Kinder aus der ganzen Welt. Egal ob Pianist, Physiker, BMX-Fahrer, Cheerleader oder Dino-Experte: Bei den Auftritten, so teilt der Sender mit, stehe alleine der Spaß und eben nicht der Wettkampf im Vordergrund.

Endlich mal wieder Blindflug

Ein Format, welches Gottschalk aus den USA kennt: "Die Show ist perfekt für Kinder, Eltern und Großeltern. Und sie funktioniert ohne große Stars, denn die kleinen sind viel lustiger", so der 67-jährige Altmeister. Er selbst habe vor den Auftritten auch nur gewusst "wie sie heißen und was ihr besonderes Talent ist." Ab dann sei es – "endlich mal wieder" – ein Blindflug gewesen.

Für Sat.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger ist Gottschalk zudem der perfekte Gastgeber. "Wie kaum ein anderer versteht er es, spontane, humorvolle und unterhaltsame Gespräche zu führen – egal ob mit ganz großen oder unseren kleinen Stars."

Starke Konkurrenz

Leicht wird es Gottschalk mit der Premiere von "Little Big Stars" am 23. April dennoch nicht haben. Im Ersten wird parallel ein neuer "Tatort" ausgestrahlt, das ZDF zeigt den neuen Mehrteiler "Honigfrauen" und RTL setzt auf die Bestseller-Verfilmung "Fifty Shades of Grey".