Matthias Matschke ist am Samstag erstmals in seiner Titelrolle als "Professor T." in der gleichnamigen neuen ZDF-Serie zu sehen. Mit seinem klugen und messerscharfen Verstand hilft er der Kölner Kriminalpolizei, hat allerdings auch eine gehörige Macke.

Durch das Rollenprofil von "Professor T." erinnert die neue ZDF-Serie, die am Samstagabend um 21.45 Uhr mit der Pilotfolge "Die Rückkehr" startet, an eine Mischung aus Sherlock Holmes und Monk. 

Matthias Matschke spielt den Universitätsprofessor Jasper Thalheim, der als messerscharfer Analytiker geachtet wird, zugleich aber auch für seine bissigen Kommentare gefürchtet wird. Zudem trägt er wegen seiner Ansteckungsphobie stets blaue Handschuhe.

Der Kripo Köln hilft er immer dann, wenn es besonders knifflig wird. Unterstützt wird er bei der Arbeit von seiner ehemaligen Studentin, der jungen Kommissarin Anneliese Deckert (Lucie Heinze), und von Kriminaldirektorin Christina Fehrmann (Julia Bremermann), die zugleich seine ehemalige Liebe ist. Konflikte sind entsprechend vorprogrammiert.

Die Spur eines Vergewaltigers

In der Auftaktfolge gehen Anneliese Deckert und ihr Kollege Daniel Winter (Andreas Helgi Schmid) der Spur eines Vergewaltigers nach, der auf dem Campus der Uni Köln sein Unwesen treibt. Das Tatmuster gleicht dabei einem ungelösten Fall, der vor zehn Jahren geschah, als Anneliese selbst noch Studentin war und ihrer besten Freundin nicht helfen konnte.

Erst mit einer außergewöhnlichen und provokanten Methode gelingt es Professor T. das blockierte Erinnerungsvermögen des traumatisierten Opfers zu reaktivieren, um so wertvolle Hinweise auf den Täter zu erhalten.