Harley-Quinn-Darstellerin

Margot Robbie: "Ich wäre gerne im realen Leben so stark"

Ihr großes Vorbild sei ihre Mutter, sagte Margot Robbie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau.
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Ihr großes Vorbild sei ihre Mutter, sagte Margot Robbie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau.  Fotoquelle: Rodin Eckenroth / WireImage / Getty Images

Margot Robbie schlüpft in "The Suicide Squad" erneut in die Rolle von Harley Quinn. Ob sie im echten Leben ähnlich taff ist, verriet die 31-Jährige nun im Interview.

Sie gilt als absolutes Multitalent: Margot Robbie hat es in den vergangenen Jahren mit Performances in Filmen wie "Bombshell - Das Ende des Schweigens" (2020), "The Wolf of Wall Street" (2013) oder "Once Upon a Time ... in Hollywood" (2019) ganz nach oben geschafft. Die gebürtige Australierin zeigt in jeder Rolle eine neue Facette. Kein Wunder also, dass die zweifach für einen Oscar nominierte Schauspielerin fast jedes Jahr aufs Neue für eine Überraschung sorgt. So auch in ihrer Rolle als verrückte Verbrecherin Harley Quinn im Action-Hit "The Suicide Squad" (bei Sky Cinema, Sky Ticket und Sky Q zu sehen).

Ob die attraktive Schauspielerin auch privat so stark ist wie ihre Filmrollen? Im Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau verneinte Robbie: "Ich wäre gerne im realen Leben so stark, bin ich aber leider nicht immer. Aber ich gebe mein Bestes, immer positiv zu sein."

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Zu den großen weiblichen Vorbildern von Margot Robbie zählt keine Geringere als ihre eigene Mutter, Sarie Kessler. Die Australierin zog insgesamt vier Kinder alleine groß. "Sie ist eine tolle und sehr starke Frau", so Robbie. "Ihr habe ich alles zu verdanken. Wir waren als Kinder furchtbar, weil wir uns immer stritten und es damit noch schwerer für sie machten."

Obwohl Margot Robbie als Kind also offenbar nicht immer einfach war, hatte sie schon immer den großen Traum, Schauspielerin zu werden. Der Hollywood-Star erklärt, wie sich der Wunsch letztendlich erfüllte: "Ich habe so viel Geld wie möglich gespart, packte meinen Sachen, ließ meine ganzen Freunde und meine Familie zurück und musste mich von meinem Freund trennen. Und all das, um in Amerika ein neues Leben zu starten. Zu diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass dies der einzige Weg war, um meinen Traum zu erfüllen. Es gab nie ein Zurück."

Unter der Regie von James Gunn erzählt "The Sucide Squad" vom zweiten Abenteuer (nach "Suicide Squad" aus dem Jahr 2016) der DC-Antihelden um Harley Quinn, Bloodsport (Idris Elba), Peacemaker (John Cena) und ihrer Bande. Im Auftrag der Regierung werden sie aus dem berüchtigten Belle-Reve-Gefängnis entlassen, um als Spezialeinheit zu dienen: Auf der fiktiven südamerikanischen Dschungel-Insel Corto Maltese sollen sie gegen militante Widersacher und Guerillas kämpfen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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