Dick Van Dyke

Lesermeinung
Geboren
13.12.1925 in West Plains, Missouri, USA
Alter
96 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Nach dem Dienst bei der amerikanischen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg, gründet Dick Van Dyke zu Hause eine Werbeagentur, die ihm aber nicht viel Freude bringt. Als Komödiant in einem Nachtklub findet er seine Bestimmung, bald kann er seine Scherze auch über den Rundfunk verkaufen.

Dick hat sich die Filme mit Charlie Chaplin, Buster Keaton, Harald Lloyd sehr genau angesehen und man merkt bald, daß er auch seinen Laurel & Hardy gelernt hat. 1960 hat er sowohl auf der Bühne als auch im Film einen großen Erfolg an der Seite von Chita Rivera (Broadway) beziehungsweise Janet Leigh (Film) in dem Musical "Bye Bye Birdy".

Die Bühneninszenierung und Choreographie von Gower Champion wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auch mit einem Preis für Van Dyke. Den Film inszenierte 1963 George Sidney, ein Jahr später brilliert Van Dyke an der Seite von Oscar-Preisträgerin Julie Andrews in "Mary Poppins".

Dick ist ein liebenswerter, vielseitig talentierter Entertainer, 1958 regelmäßiger Gast in der Andy-Williams-Show bei NBC, 1957/58 häufiger Teilnehmer im "Pantomime Quiz" bei CBS und ABC, 1959 Moderator des Tele-Quiz "Laugh Line". 1977 sieht man ihn in der Carol-Burnett-Show, seit 1993 spielt er in der Detektiv/Krankenhaus-Serie "Diagnose Mord".

Die "Dick Van Dyke" Show bei CBS Television war von 1961 bis 1966 ein großer Erfolg für ihn und seine Partnerin Mary Taylor Moore. 1971-74 wird die Show mit Hope Lang als Partnerin wiederaufgenommen, 1976 heißt eine Neuauflage "Van Dyke and Company" bei NBC, bei CBS folgt 1988 "The Van Dyke Show", in der Dick und sein Sohn Barry gemeinsam auftreten.

Regelmäßig in seiner Show waren übrigens auch die beiden Komödianten Carl Reiner und Jerry Paris, beide auch als Regisseure erfolgreich. 1964, 65 und 66 wurde Dick Van Dyke mit dem Emmy Award ausgezeichnet. Zu den bekannten Filmen Van Dykes zählen Bud Yorkins "Scheidung auf amerikanisch" (1966), Delbert Manns "Die Lady und ihr Gauner" (1967), Jerry Paris' "Wie klaut man ein Gemälde" (1968), Ken Hughes" "Tschitti Tischitti Bäng Bäng" (1968) und Warren Beattys und Billy Burtons "Dick Tracy" (1990).

Weitere Filme mit Dick Van Dyke: "Immer mit einem anderen" (1964), "Robinson Crusoe - Der Amazonenhäuptling" (1965), "Ein Trottel kommt selten allein", "Der Komiker" (beide 1969), "Der 25-Millionen-Dollar-Preis" (1970), "Columbo: Momentaufnahme für die Ewigkeit" (1974), "Nur ein Geist " (1984), "Dick Van Dyke: Diagnose Mord", "Der goldene Käfig" (1991), "Dick Van Dyke: Der Tod kam weich wie Watte", "Dick Van Dyke: Das Mörderhaus" (beide 1992), "Diagnose: Mord: Vom Dienst suspendiert" (1993), "Diagnose: Mord: Wer zuletzt lacht" (1994), "Diagnose Mord: Mörder auf der Flucht" (1995), "Diagnose: Mord - Matlock, Helfer in der Not", "Diagnose: Mord - Der Serienmörder" (beide 1996), "Diagnose: Mord: Tödliche Fracht", "Diagnose: Mord: Rache und Vergeltung", "Diagnose: Mord: Der Bombenleger" (alle 1997), "Diagnose: Mord: Mörderische Einschaltquoten", "Diagnose: Mord: Bombenleger & Co.", "Diagnose - Mord aus der Vergangenheit" (alle 1998), "Diagnose: Mord - Die Sünden der Väter" (2000), "Nachts im Museum" (2006), "Nachts im Museum 2" (2009).

Dick Van Dyke im TV

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