Walt Disney

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Ein Innovateur des Zeichentrickfilms: Walt Disney
Walter Elias Disney
Geboren: 05.12.1901 in Chicago, Illinois, USA
Gestorben: 15.12.1966 in Los Angeles, Kalifornien, USA

Er war zwar nicht der Erfinder des Zeichentrickfilms, aber er definierte und bestimmte das Genre wie kein anderer: Walt Disney. Er schuf unvergessene Klassiker und trieb die Zeichenkunst im Film auf immer neue Höhen, produzierte später auch erfolgreich Natur- und Realspielfilme. Zu Lebzeiten zeichnete er für über 600 Filmproduktionen verantwortlich. Angefangen hatte alles 1919 in Kansas City. Hier fand der junge Walt Disney eine Anstellung als Zeichner bei der Kansas City Film Ad Company. Zusammen mit Ub Iwerks zeichnete er Werbefilme für ortsansässige Firmen. Doch mehr Geld ließ sich damals als Zeichner für Werbeanzeigen verdienen. Ab 1922 widmete sich Disney dann hauptsächlich dem Trickfilm. Er versammelte eine noch geringe Schar von Künstlern um sich herum und erstellte kurze Zeichentrickfilme, die meist ein Märchen erzählten. So entstanden bereits Stummfilmversionen von "Rotkäppchen", "Aschenputtel" und "Jack und die Zauberbohne".

Ab 1923 entstand dann die erfolgreiche Reihe "Alice im Cartoonland" - eine Verbindung von Fotografie und Zeichentrick-, von der allein bis 1927 fast 50 Filme gedreht wurden. Dass man hier die Idee von Max Fleischers "Out Of The Inkwell" schamlos übernahm, interessierte damals kaum. Auch von Paul Terry, der sich auf die Fabeln Aesops spezialisiert hatte, wurden von Disney ebenso gnadenlos Charaktere geklaut wie aus dem Comic "Felix, der Kater". Nach der Einführung des Tonfilms rief 1928 dann Walt Disney mit "Steamboat Willie", dem dritten Film um eine Maus - eine Figur ins Leben, die später als "Mickey Mouse" die ganze Welt erobern sollte - übrigens lieh der Erfinder seiner Kreatur bis zu seinem Tod selbst die Stimme. Der erste Zeichentrick-Tonfilm war derart erfolgreich, weil er sein Publikum glauben machte, dass die Trickfiguren wirklich sprechen und musizieren konnten. Für die damalige Zeit ein unglaubliches Phänomen. Schon bei diesem Film schaffte man es, Handlung und Schnitt im Rhythmus der Musik zu gestalten.

Da war es nur noch ein kleiner Schritt zu der Reihe "Silly Symphonies" in denen dem musikalischen Rhythmus eine noch größere Bedeutung zukam. So nahm die künstlerische Qualität von Film zu Film immer mehr zu. Bald schneiten die ersten Oscars ins Haus - für die Schöpfung der Mickey Mouse gab es 1932 sogar einen Sonder-Oscar. Walt Disney feierte bereits in den 30er Jahren große Erfolge mit seinen Mickey-Mouse-Kurzfilmen. Am 9. Juni 1934 erblicke Donald Duck das Licht der Welt (bzw. das der Projektionsleinwand) bei der Uraufführung des Zeichentrickfilms "The Wise Little Hen" und erschien am 16. September des gleichen Jahres erstmals in einem Comic-Strip. Seit dieser Zeit hatte er einen unaufhaltsamen Aufstieg auf der Leiter des Erfolgs zu verzeichnen und erlebt unzählige Abenteuer, Streiche und Missgeschickte auf Comic-Heft-Seiten und Zelluloidbildern. Aber Disney ruhte sich nicht lange auf den Lorbeeren aus. Schon 1934 begann er ernsthaft daran zu denken, einen abendfüllenden Trickfilm zu produzieren. Doch noch glaubte niemand, dass ein Trickfilm mit Realfilmen konkurrieren könne.

Disney war seiner Zeit wieder einmal voraus. Für den ersten abendfüllenden Trickfilm wählte Disney schließlich das Märchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge". Ken Anderson, seinerzeit bei Disney Art Director und Designer, erinnerte sich noch genau an einen Abend im Jahre 1934: "Wir kamen gerade wieder ins Studio, um nach dem Essen noch ein wenig zu arbeiten, da rief Walt 40 von den Mitarbeitern in ein kleines Studio. Wir mussten uns alle auf Klappstühle setzen und Walt machte das Licht aus. Dann verbrachte er ganze vier Stunden damit, uns die Geschichte von "Schneewittchen und die sieben Zwerge" zu erzählen. Aber er erzählte sie nicht nur, er spielte uns auch alle einzelnen Charaktere vor!

Als er mit seiner Darbietung fertig war, erklärte er uns, dass das der erste abendfüllende Zeichentrickfilm sein wird, den die Disney Studios machen. Wir waren alle geschockt, denn wir wussten, was für eine Arbeit in einem Kurzfilm steckte. Wie sollten wir einen abendfüllenden Zeichentrickfilm schaffen? Aber Walt gelang es irgendwie, uns alle zu einem Team zusammenzuschweißen und uns dazu zu bringen, über uns hinauszuwachsen. Walt und Schneewittchen inspirierten und motivierten uns alle!" Im Herbst 1934 wurde ein Story-Team gebildet, um die Charaktere nach Disneys Vorlage zu entwickeln. Für die Kurzfilme hatte Disney ein Bonus-System eingeführt: Jeder, der einen Gag vorschlug, der in einem Film verwendet wurde, erhielt fünf Dollar; jeder, der eine Idee für einen ganzen Kurzfilm lieferte, erhielt 100 Dollar. Dieses System wurde auch für "Schneewittchen und die sieben Zwerge" beibehalten.

Im Frühling 1936 war die Produktion in vollem Gange. Story-Konferenzen wurden fast täglich abgehalten, und jede Szene wurde bis ins letzte Detail diskutiert und analysiert. Wenn auch jeder Zeichner einen Charakter zu verantworten hatte und auch die Kompetenzen bei Musik und Ton klar verteilt waren, so war im ganzen Entstehungsprozess von "Schneewittchen" sehr klar, dass der Film bereits in Disneys Kopf sehr real existierte, und dass er entschlossen war, den Film genauso auf die Leinwand zu bringen, wie er es sich vorgestellt hatte. So lies Disney zum Beispiel einen Lautsprecher in seinem Büro installieren, um die Castings für die Stimmbesetzung Schneewittchens hören zu können, ohne sie zu sehen. Detailtreue war für Disney extrem wichtig: Filmaufnahmen von Schauspielern dienten als Zeichenvorlage. Das Problem beim Zeichnen von Menschen war damals, dass jeder wusste, wie ein Mann oder eine Frau sich bewegt und somit die kleinste Ungenauigkeit in der Art der Darstellung sofort auffiel. Dagegen hat niemand eine lebendige Mickey Mouse gesehen. Schneewittchen jedoch, stellte eine weitaus größere Herausforderung dar. Also wurden verschiedenste Schauspieler in die Studios gebracht und monatelang ihre Gesten und Bewegungen beobachtet und dokumentiert.

Obwohl die hauptsächliche Produktionsarbeit an "Schneewittchen" sich auf die letzten zehn oder zwölf Monate erstreckte, war der Film das Resultat von mehr als drei Jahren konzentrierter Arbeit von Disney selbst. Schließlich wurde "Schneewittchen" für fast 1,5 Millionen Dollar fertig gestellt. Vier Tage vor Weihnachten des Jahres 1937 hatte der Film im Carthay Circle Theater in Hollywood Premiere. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt mit berühmten Persönlichkeiten wie Marlene Dietrich, Judy Garland und Charlie Chaplin. Es war die Erstaufführung, von der Disney immer geträumt hatte. Die Kritiken waren sensationell. "Schneewittchen" rechtfertigte alle Hoffnungen Disneys und wurde über Nacht zum Erfolg. Bei der folgenden Oscar-Verleihung erhielt Disney von Shirley Temple einen großen und sieben kleine Sonder-Oscars für seine herausragenden Leistungen.

"Schneewittchen" war für Disney bestimmt ein Höhepunkt in seinem Leben. Dennoch blickte er kritisch auf den Film zurück: "Der einzige Fehlschlag war der Prinz. Er wirkt hölzern, ihm fehlt Charakter. Schneewittchen verdient einen besseren Partner!" sagte Disney einmal rückblickend. Mit "Schneewittchen" versuchte Disney bewusst, die Kunst des Trickfilms auf eine höhere Stufe zu heben, eine Stufe, die jeder außer ihm für unerreichbar gehalten hatte - und es ist ihm gelungen.

[pa.next:Fortsetzung] Der phänomenale Erfolg des Films gab ihm zusätzlich recht. So war es kein Wunder, dass Disney auch in der Folgezeit ständig lange Zeichentrickfilme herstellen ließ. Es folgten durchweg Klassiker: "Pinocchio", der Episodenfilm "Fantasia" (beide 1940), "Dumbo, der fliegende Elefant" (1941), "Bambi" (1942), die Südamerika-Episodenfilme mit Realsequenzen "Drei Caballeros im Sambafieber" (1943) und "Drei Caballeros" (1945), "Onkel Remus' Wunderland", "Lachkonzert in Entenhausen" (beide 1946), die beiden Episodenfilme "Micky, Donald und Goofy im Märchenland" (1947), "Musik, Tanz und Rhythmus" (1948), "Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte" (1949), "Cinderella" (1950), "Alice im Wunderland" (1951), "Peter Pan" (1953), "Susi & Strolch" (1955), "Dornröschen" (1958), "101 Dalmatiner" (1961), "Merlin und Mim" (1963), "Mary Poppins" (1964), "Die Abenteuer von Winnie Puuh" (1966) und schließlich "Das Dschungelbuch" (1967), der letzte Film, an dem Walt Disney noch entscheidend mitgewirkt hat.

Außerdem hatte Disney auch erfolgreich in Dokumentar-, Realspielfilm und im Fernsehn Fuß gefasst. Unter seiner Federführung entstanden Dokumentarfilme wie "Grand Canyon" (1958), "Die Wüste lebt" , "Geheimnisse der Steppe" (beide 1953), "Wunder der Prärie" (1954), "Weiße Wildnis" (1958) und "Wilde Katzen" (1959), Spielfilme wie "20000 Meilen unter dem Meer" (1954), "Sein Freund Yello" (1957), "Das Herz eines Indianers" (1958), "Das Geheimnis der verwunschenen Höhle" (1959), "Entführt - Die Abenteuer des David Balfour" (1960), "Der zerstreute Professor", "Nikki, Held des Nordens" (beide 1961), "Die Abenteuer des Kapitän Grant" (1962), "Der Pauker kann's nicht lassen", "Die unglaubliche Reise" (beide 1963), "Robin Crusoe, der Amazonenhäuptling" (1966) und "Käpt'n Blackbeards Spuk-Kaschemme" (1967) und TV-Serien wie "Disneyland" (ab 1954) und "Zorro" (1957).

Keiner erhielt je soviel Oscars wie Walt Disney. Mit insgesamt 24 wird er wohl die Rangliste für ewig anführen. Erhalten hat er sie für die Kurztrickfilme "Flowers And Trees" (1932), "Die drei kleinen Schweinchen" (1933), "Die Schildkröte und der Hase" (1934), "Die Waisen-Kätzchen" (1935), "Der Vetter vom Land" (1936), "Die alte Mühle" (1937), "Der Stier Ferdinand" (1938), "Das häßliche Entlein" (1939), "Lend A Paw" (1941), "Der Führer's Face" (1942), "Toot, Whistle, Plunk And Bloom" (1953) und "Winnie Puuh und das Hundewetter" (1968), für die Natur-Kurzfilme "Seal Island" (1948), "In Beaver Valley" (1950), "Nature's Half Acre" (1951), "Water Birds" (1952), "Bear Country" (1953) und "Grand Canyon" (1958), für die Dokumentationen "Die Wüste lebt" (1953), "The Alaskan Eskimo" (kurz, ebenfalls 1953), "Wunder der Prärie" (1954) und "Men Against The Artic" (kurz, 1955). Außerdem erhielt er Sonder-Oscars für die Erfindung der Mickey Mouse (1932), für den ersten Trickfilm in Spielfilmlänge "Schneewittchen" (1938) und den Irving G. Thalberg Memorial Award (1941).

In Walt Disneys Biografie gibt es aber auch einige dunkle Punkte. So kreiste jahrelang das Gerücht, er sei nicht der Sohn von Elias Disney und seiner Frau Flora, sondern das illegitime Kind einer spanischen Haushälterin, das von den Disneys adoptiert wurde. Er selbst hatte Zweifel an seiner Herkunft, als er beim freiwilligen Eintritt in die Armee 1917 keine Geburtsurkunde erhielt - er war nicht registriert. Diese Unsicherheit über seine Identität wurde zu einer Obsession, in deren Schatten sich Disneys Aufstieg zum Ruhm entwickelte - allerdings formte sich auch seine Persönlichkeit als neurotischer, seine Mitarbeiter ausnutzender und moralinsaurer Tyrann. In der spanischen Stadt Mojácar weiß man angeblich, dass Disney der Sohn der Waschfrau Isabella Zamora Ascensio sei, die mit dem unehelichen Kind nach Amerika emigrierte. Dafür spricht: In Disneys Filmen wird das tiefenpsychologische Motiv des ausgesetzten Kindes immer wieder künstlerisch verarbeitet.

Außerdem hatte Disney - wie andere Firmen auch - 1941 unter massiven Streiks zu leiden. Die Bedingungen der Arbeiter wollte der doch etwas herrische Chef nicht erfüllen. Er wurde von vielen seinen Biografen als "gütiger Despot" bezeichnet. Doch Äußerungen seinerseits, Mitarbeiter, die sich aktiv an Gewerkschaftsarbeiten beteiligten, zu feuern, trugen nicht gerade zu einer Besserung des Firmenklimas bei. Der Streik weitete sich aus, viele gute Mitarbeiter verließen die Firma und das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Gebliebenen erlitt tiefe Wunden. Disney wurden auch immer wieder faschistische, rechte oder rassistische Tendenzen unterstellt. Ob nun die drei schwarzen Krähen in "Dumbo" tatsächlich als eine Diskriminerung der Schwarzen gedacht war, sei dahingestellt, dass aber in Filmen wie "Bambi" ein unverhohlen Biologismus dargestellt wird, ist offensichtlich. Dies ist übrigens auch nach Disneys Tod noch in den Filmen der Disney Studios festzustellen. Etwa im zeichnerisch brillanten "König der Löwen".

Mit dem Namen Disney verbindet man aber vor allem die Zeichentrickfilme. So entwickelte die Firma auch nach dem Tod von Firmengründer Walt Disney erfolgreich Zeichtrick- und Spielfilme sowie zahlreiche TV-Serien. Als Walt Disney 1966 starb, übernahm Wolfgang Reitherman die Pflichten als Produzent an allen weiteren abendfüllenden Animationsfilmen (bis zu seinem Tod). Dies waren nach Disneys Tod: "Aristocats" (1970), "Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett" (Real- und Zeichentrick, 1972), "Robin Hood" (1973), "Bernard und Bianca - Die Mäusepolizei" (1977), "Elliott - Das Schmunzelmonster" (Real- und Zeichentrick, 1977), "Cap & Capper" (1981), "Taran und der Zauberkessel" (1985), "Basil, der große Mäusedetektiv" (1986), "Oliver & Co." (1988), "Arielle, die Meerjungfrau" (1989), "Bernard und Bianca im Känguruhland", "Duck Tales: Der Film - Jäger der verlorenen Lampe" (beide 1990), "Die Schöne und das Biest" (1991), "Aladdin" (1992), "Der König der Löwen" (1994), "Der Goofy-Film", "Pocahontas", "Toy Story" (alle 1995), "Der Glöckner von Notre Dame" (1996), "Hercules" (1997), "Disney's Mulan", "Das große Krabbeln" (beide 1998), "Tarzan", "Toy Story 2" (alle 1999), "Fantasia 2000", "Ein Königreich für ein Lama" (beide 2000), "Atlantis - Das Geheimnis der verlorenen Stadt" (2001), "Lilo & Stitch", "Peter Pan - Neue Abenteuer in Nimmerland" und "Der Schatzplanet" (alle 2002).

Darüberhinaus gab es noch etliche Veröffentlichungen für den Videomarkt wie etwa die "Aladdin"-Nachfolger "Dschafars Rückkehr" und "Aladdin und der König der Diebe" oder "Pocahontas II", "Susi und Strolch 2" und "König der Löwen II", "Arielle, die Meerjungfrau 2"...


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