Rebecca De Mornay

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Leinwandschönheit Rebecca De Mornay
Rebecca De Mornay
Geboren: 29.08.1959 in Santa Rosa, Kalifornien, USA

In Europa aufgewachsen und in Australien erzogen, besuchte Rebecca De Mornay das renommierte Lee Strasberg Institute. Sie war gerade mal 20 Jahre alt, als sie ihre erste Filmrolle bekam: in Francis Ford Coppolas Melodram "Einer mit Herz". Der erste große Auftritt folgte dann 1983 in der Teenie-Komödie "Lockere Geschäfte" als Partnerin von Tom Cruise. Danach sah man sie in dem Reißer "Express in die Hölle" (1985). 1986 war für die aufstrebende Schauspielerin das Jahr der Klassiker; sie spielte in der Edgar Allen Poe-Verfilmung "Mord in der Rue Morgue" und in "Die Schöne und das Biest" nach dem weltberühmten Märchen von Madame Leprince de Beaumont.

Nach der Hauptrolle in Roger Vadims "Adams kesse Rippe" (1988) folgte 1991 ein Gastspiel in Larry Elikanns "Späte Leidenschaft" mit Jason Robards. Außerdem sah man sie im gleichen Jahr in Ron Howards Feuerwehr-Drama "Backdraft - Männer, die durchs Feuer gehen" als Schwester von Kurt Russell und William Baldwin. Weitere Hauptrollen spielten Robert De Niro, Donald Sutherland und Jennifer Jason Leigh. 1992 schließlich der große Durchbruch: In Curtis Hansons Thriller "Die Hand an der Wiege" spielt Rebecca De Mornay das psychopathische Kindermädchen Peyton Flanders, das aus Rache Annabella Sciorra um ihr Kind bringen möchte. Doch in letzter Sekunde fliegt Peytons Plan auf und die Irrsinnige stirbt eines furchtbaren Todes.

Danach sah man Rebecca De Mornay an der Seite von Holland-Import Rutger Hauer und Ron Silver in Geoff Murphys "Blind Side - Straße in den Tod" (1993). In Stephen Hereks Mantel-und-Degenfilm "Die drei Musketiere" (1993, mit Charlie Sheen, Kiefer Sutherland und Chris O'Donnell) gab sie die eiskalte Lady de Winter und trat damit in die Fußstapfen von Superstars wie Lana Turner und Faye Dunaway, die mit dieser Rolle gigantische Erfolge feierten. In John Kortys Thriller "Fesseln der Vergangenheit" (1994) spielte die schöne Blonde dann eine Mutter, die nach einem missglückten Raubüberfall in Gefängnis muss, und sich nach ihrer Entlassung auf die Suche nach ihrem zur Adoption freigegebenen Sohn macht. Dagegen verkörperte sie in dem Thriller "Never Talk to Strangers" (1995), den sie auch mitproduzierte, eine Polizei-Psychologin, die einem jungen Mann alias Antonio Banderas verfällt.

Eher durchschnittlich war ihre Rolle in Mick Garris' TV-Fassung des Stephen-King-Klassikers "Stephen King's The Shining" (1996) mit Steven Weber, die in keiner Weise an die Qualität und das Grauen des Klassikers von Stanley Kubrick mit Jack Nicholson heranreicht. Ebenfalls nur Durchschnitt war auch die Komödie "Heiße Nächte in Las Vegas" (1996), in der Rebecca De Mornay als Louise an einen Mann gerät, der das Glück in den Casinos gepachtet zu haben scheint. Vollkommen vergessen kann man allerdings ihren Auftritt in der dämlichen und seichten TV-Komödie "Mein millionenschwerer Märchenprinz" (1997). Danach sah man Rebecca De Mornay als Polizistin an der Seite von Alec Baldwin in Scott Sanders' "The Last Bandit" (1998) und zusammen mit Keith Carradine, Thora Birch und Ellen Burstyn in Glen Jordans Hallmark-TV-Familiendrama "Night Ride Home" (1999). In eine Affäre mit unvorsehbaren Folgen geriet Rebecca De Mornay dagegen in Ron Senkowskis Thriller "A Table for One" (1999), in "Komm zurück ins Leben" (2000) kämpfte sie um das Leben ihres Mannes, während sie in den Thrillern "Mörderische Versuchung" (2000) und "Identität" (2003) erneut in undurchsichtige Affären tappte. Eher bescheiden war auch der Skater-Film "Dogtown Boys", in dem sie in einer kleinen Nebenrolle zu sehen war.


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