Rudi Cerne bittet im ZDF-Fahndungsklassiker erneut um Mithilfe bei bislang ungelösten Fällen. Besonders dramatisch für die Angehörigen ist, wenn sie auch nach Jahren noch nicht aufgeklärt werden konnten.

Die Schreckenstat liegt bereits Jahrzehnte zurück. Vor rund 30 Jahren wollte eine Frau per Anhalter nach Hause fahren. Doch dort kam sie niemals an. Erst Tage danach machte ein Spaziergänger in einem Wald eine schreckliche Entdeckung. Die junge Anhalterin wurde ermordet.

Für die Angehörigen blieb die unfassbare Tat nicht Schrecken genug. Der Mord konnte noch immer nicht aufgeklärt werden. Mithilfe des ZDF-Fahndungsklassikers ""Aktenzeichen XY... ungelöst" erhofft sich die Polizei jetzt doch noch neue Hinweise. Denn der Mord soll nicht ungesühnt bleiben. Allerdings besteht die Gefahr, dass die Ermittler zu spät kommen. Der Täter, dem mehrere Anhalterinnen zum Opfer gefallen sein sollen, könnte bereits verstorben sein.

Neben dem Fall der Anhalterin und dem Angriff auf einen Obdachlosen mit Todesfolge berichtet Cerne wieder von Beispielen der Zivilcourage. Nominiert für den "XY-Preis 2019" sind unter anderem zwei Menschen, die sich einem vor Eifersucht rasenden Mann entgegenstellten. Dieser hatte in der Öffentlichkeit auf seine Ex-Lebensgefährtin und die gemeinsame Tochter eingeprügelt.


Quelle: teleschau – der Mediendienst