Die blutjunge, hochtalentierte Jana Liekam (Paula Beer) verliert ihren Job bei einer Luxemburger Großbank. Mithilfe von Christelle Leblanc (Désirée Nosbusch), der einflussreichen Grande Dame des Hochfinanz-Geschäfts, erhält Jana bald ein neues Engagement bei der Frankfurter Global Invest. Obwohl sie den Job nur als Übergangslösung sieht, engagiert sich die ehrgeizige Bankerin in einem hochkomplexen Finanzprodukt, das unter großem Zeitdruck zusammengezimmert werden muss. Dabei treibt der charismatische Gabriel Fenger (Barry Atsma), neuer Investment-Chef der Global Invest, sein junges Team zu schwindelerregenden Höchstleistungen an.

"Bad Banks" ist wenige Tage vor der ZDF-Ausstrahlung (ab Samstag, 03.03., 21.45 Uhr) bei ARTE zu sehen. Regisseur des Serien-Highlights ist der hochtalentierte, vielfach mit Preisen ausgezeichnete Regisseur Christian Schwochow ("Der Turm", "NSU: Die Täter – Heute ist nicht alle Tage"). Auch Drehbuchautor Oliver Kienle hat mit einer ungeheuer milieusicheren Arbeit bereits Kritiker jubeln lassen: Sein grandioser Wettmafia-Film "Auf kurze Distanz" mit Tom Schilling war einer der besten deutschen TV-Filme des Jahres 2016.

Sechs etwa 50 Minuten lange Episoden umfasst "Bad Banks", von denen ARTE die ersten vier am Donnerstagabend zeigt. Die Folgen fünf und sechs gibt es einen Tag später (Freitag, 2. März, 20.15 Uhr). Das ZDF hingegen traut der fiebrigen Banker-Ballade die Primetime offenbar nicht zu – weswegen die Mainzer drei Doppelfolgen in der sogenannten "Second Primtime" zeigen: Nach dem Auftakt am Samstag, 3. März, 21.45 Uhr, folgen die Fortsetzungen am Sonntag, 4. März, 22 Uhr, und Montag, 5. März, 22.15 Uhr.

Lesen Sie hier: "Bad Banks" – eine ziemlich fantastische Seriensensation.


Quelle: teleschau – der Mediendienst