Mit "Dancing on Ice" startet SAT.1 einen neuen Versuch, Promis auf Schlittschuhen tanzen zu lassen. Die Jury kann sich immerhin sehen lassen.

Wie der Sender bekannt gab, wird Deutschlands größter Eiskunstlauf-Star Katarina Witt in der Jury sitzen. Die zweimalige Olympiasiegerin wird die Leistungen der Promis gemeinsam mit Daniel Weiss (ebenfalls ehemaliger Eiskunstläufer, mittlerweile kommentiert er Wettkämpfe für die ARD) und Profi-Tänzer Cale Kalay bewerten. Unternehmerin Judith Williams komplettiert die Jury. Sie war zuletzt bei "Let's Dance" selbst als Kandidatin dabei und sollte sich so besonders gut in die Lage der Teilnehmer hineinversetzen können.

Und das sind die Promis und ihre Profi-Partner bei "Dancing on Ice":

  • Entertainerin Désirée Nick und Alexander Gazsi
  • Sängerin Sarah Lombardi und Joti Polizoakis
  • Curvy Model Sarina Nowak und David Vincour
  • Moderatorin Aleksandra Bechtel und Matti Landgraf
  • Musik-Star John Kelly und Annette Dytrt
  • Bob-Olympiasieger Kevin Kuske und Myriam Leuenberger
  • Schauspieler Timur Bartels und Amani Fancy
  • Tanz- und Fitness-Coach Detlef Soost und Kat Rybkowski

Die Show wird live aus Köln gesendet, Starttermin ist der 6. Januar um 20.15 Uhr. Moderiert wird die Sendung von Marlene Lufen und Daniel Boschmann.

"Ich habe Höllen-Schmerzen! Ich leide Höllen-Qualen! Aber es macht Spaß", sagt Entertainerin Désirée Nick. An der Hand von Eiskunstlauf-Profi Alexander Gazsi lernte die Berlinerin ihre ersten Eistanz-Schritte – und zeigt in "Dancing on Ice" erstmals ihr Können auf den Schlittschuhen. Auch Sarah Lombardi zeigt großen Respekt vor dem Eis: "Die größte Herausforderung beim Training ist, dem Eis zu vertrauen, sich selbst zu vertrauen und vor allem die Angst vor dem Hinfallen zu überwinden. Das habe ich geschafft und seitdem klappt es richtig gut!"

"Dancing on Ice" lief 2006 bereits bei RTL, fast zeitgleich bei ProSieben das Format "Stars auf Eis". Während die RTL-Variante bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde, ging die ProSieben-Show 2007 in eine zweite Runde.

 


Quelle: areh