03.05.2019 "Der gute Weg"

"Tatort" aus Berlin – ganz viel reingepackt

Mutter und Sohn: die beiden Rubins im Mittelpunkt des Tatort.
Mutter und Sohn: die beiden Rubins im Mittelpunkt des Tatort.  Fotoquelle: Stefan Erhard / rbb

Nachts in den Straßen von Berlin: tiefdunkel, wirres Treiben, überall wird gedealt. Mittendrin zwei psychisch gestörte Streifenpolizisten – und deren Azubi, der Sohn von Hauptkommissarin Nina Rubin (Meret Becker).

Nur die schusssichere Weste rettet Tolja Rubin (Jonas Hämmerle) bei einer Schießerei das Leben. Ein Dealer bleibt dabei auf der Strecke. Weshalb? Oder geht es gar nicht darum? Geht es um Eifersucht, Kollegenliebe oder Hass? Nina Rubin und Robert Karow (Mark Waschke) sind gefordert – extrem sogar.

Ein starker Tatort, in den Autor Christoph Darnstädt und Regisseur Christian von Castelberg richtig was reingepackt haben: ganz viel "Mutter und Sohn", Großstadtsumpf, Berlin an allen Ecken, die typische Karow-Erotik, Polizeiintrigen – aber auch großen Zusammen - halt. Und passend zum Ende: fesselnde Spannung. Einschalten!


Quelle: sb
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