James Earl Jones

"Ich bin Dein Vater": James Earl Jones. Vergrößern
"Ich bin Dein Vater": James Earl Jones.
Fotoquelle: lev radin/shutterstock.com
Todd Jones
Geboren: 17.01.1931 in Arkabutla, Mississippi, USA

"Luke, I am your father." Wenn jemand aus dem englischsprachigen Raum diese Worte hört, denkt er automatisch an zwei Personen: An Darth Vader, den Filmbösewicht par excellence, und James Earl Jones, der dem Mann hinter der schwarzen Maske in vier der sechs Krieg der Sterne-Filme und diversen Videospielen seine Stimme lieh. Wann immer ein Zeichentrick- oder Computerspielschurke eine wirklich böse Stimme braucht, ist James Earl Jones der richtige Mann für diesen Job. Und auch in Komödien schlüpft er in diese Rolle, agiert als Erzähler oder zitiert berühmte Sätze aus George Lucas' Sternensaga und kokettiert gekonnt mit der Tatsache, dass die Mehrzahl der Zuschauer ihn als Darth Vaders Stimme erkennt. Umso mehr verwundert es, dass dieser Mann, der in erster Linie für seine tiefe Bass-Stimme bekannt wurde, in seiner Kindheit viele Jahre überhaupt nicht sprach.

James Earl Jones wurde 1931 als Sohn von Ruth und Robert Earl Jones, einem US-amerikanischen Schauspieler, der unter anderem in der "Der Clou", "Die Glücksritter" und "Der einzige Zeuge" zu sehen war, geboren. Nach der Trennung seiner Eltern wuchs der kleine James Earl bei seiner Großmutter auf. Die Eheprobleme zwischen Ruth und Robert Earl und der Umzug zu seiner Oma waren für den damals Fünfjährigen ein traumatisches Erlebnis. Er begann zu stottern und weigerte sich schließlich zu sprechen. Erst Jahre später gelang es seinem High School Lehrer, ihn von diesem Trauma zu befreien. Das Sprechen in der Öffentlichkeit, unter anderem das Aufsagen von Gedichten im Unterricht, wurde zur erfolgreichen Therapie, stärkte sein Selbstbewusstsein und sorgte zusätzlich dafür, dass James Earl Jones schon früh die Kunst des Rezitierens lernte.

Nach der High School besuchte er die Universität von Michigan und begann dort ein Medizinstudium, das er jedoch bald aufgab. Während er seine militärische Laufbahn beim Reserve Officer Training Corps antrat, beschloss er die Medizin an den Nagel zu hängen und studierte einige Jahre Schauspiel, bis ihn der Korea Krieg dazu zwang, das Studium abzubrechen. Während er auf seine Rekrutierung wartete, arbeitete er als Bühnenarbeiter am Manistee Summer Theater und setzte gleichzeitig seine militärische Karriere bis zum First Lieutenant (Oberleutnant) fort.

Seine Theaterkarriere begann er ebenfalls in Manistee, Michigan. Zunächst als Bühnenarbeiter, Schreiner und Inspizient tätig, gab er 1955 in Shakespeares "Othello" sein Debüt als Darsteller. Seither arbeitete er kontinuierlich als Bühnenschauspieler. 1957 gab er sein Broadway-Debüt und war auch in den Folgejahren in diversen Rollen in den New Yorker Theatern zu sehen. Nach zwei TV-Serien-Auftritten ("Look Up and Live" und "East Side/West Side") übernahm er 1963 seine erste Filmrolle in Stanley Kubricks respektloser Kriegs-Satire "Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" als Schütze eines Flugzeugbombers. Ob seine militärische Ausbildung ihm hier zugute kam? Hinter der großartigen Leistung von Peter Sellers und Slim Pickens blieb sein Talent eher unerkannt. Es folgten einige Episodenrollen in TV-Serien ("Channing", "Preston & Preston", "Dr. Kildare" und "Springfield Story"). Außerdem spielte er neben Richard Burton, Elizabeth Taylor und dem späteren Ben 'Obi-wan' Kenobi-Darsteller Alec Guinness in Peter Glenvilles Literaturverfilmung "Die Stunde der Komödianten" (1967).

"Die große, weiße Hoffnung" (1969) bedeutete für den 1,87-Mann aus Arkabutla den Durchbruch auf der Bühne und der Leinwand. Die Rolle des Jack Jefferson brachte James Earl Jones nicht nur gute Kritiken ein, sondern auch einen Tony Award für die Broadwayfassung der Geschichte, die das Leben des ersten afroamerikanischen Schwergewichtsweltmeisters Jack Johnson erzählt. Ein Jahr später erhielt er für die Verfilmung des Broadway-Hits einen Golden Globe Award als bester Nachwuchsdarsteller und eine Oscar-Nominierung und war somit, nach Sidney Poitier, der zweite Afroamerikaner, der eine Academy-Award-Nominierung erhielt. Danach folgten viele Hauptrollen-Angebote. Er spielte in "The Man" (1972) den ersten afroamerikanischen US-Präsidenten, stand neben Diahann Carroll für "Claudine" (1974) vor der Kamera, stellte den Gegenspieler von Cicely Tyson in "The River Niger" dar und schlüpfte in der Lebensgeschichte des amerikanischen Baseballstars Josh Gibson, "The Bingo Long Traveling All-Stars and Motor Kings" (1976), in eben die Rolle des Josh Gibson, der im Film allerdings Leon Carter heißt.

Neben der Arbeit vor der Kamera spielte er äußerst erfolgreich am Broadway. In erster Linie ist James Earl Jones für seine Darstellung in Shakespeare-Stücken bekannt. Othello, King Lear, Oberon in "Ein Sommarnachtstraum", Abhorson in "Maß für Maß" und Claudius in "Hamlet" sind einige der Shakespeare-Charaktere, denen er in den vielen Jahren seiner Karriere ein Gesicht gab. Er wagte sich aber auch an kontroverse und zeitgenössische Rollen und arbeitete lange Jahre mit dem südafrikanischen Dramatiker Athol Fugard zusammen. 1974 porträtierte er Lennie in John Steinbecks "Von Mäusen und Menschen". 1977 performte er das umstrittene Ein-Mann-Stück "Paul Robeson" und gab sein Debüt an Londoner Bühnen.

Foto: United Artists Da der Darth Vader-Darsteller David Prowse einen für die Rolle ungeeigneten Akzent besaß, suchte George Lucas für seinen - ursprünglich - ersten Teil seiner Weltraumsaga "Krieg der Sterne" (1977) einen Ersatzsprecher mit einer tiefen, markanten Stimme. Lucas' Favorit war Orson Welles, auf den er, wegen dessen Berühmtheit, jedoch verzichtete. Auf der Suche nach einer Orson-Welles-ähnlichen Stimme fiel seine Wahl schließlich auf James Earl Jones, der auch in "Das Imperium schlägt zurück" (1979) und "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" (1982) dem Bösen eine Stimme geben durfte. Dass gerade die (Sprech-)Rolle, für die er im Original-Abspann der "Star Wars"-Reihe noch nicht einmal genannt wurde, den folgenden Werdegang des sympathischen Darstellers derart beeinflussen würde und dass seitdem die Figur des schwarz gekleideten Schurken untrennbar mit der Stimme von Jones verbunden ist, konnte damals niemand ahnen. Doch einige wenige Tage Arbeit im Studio und James Earl Jones wurde unsterblich. Der seinerzeit 46-jährige schien auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein. Doch die Zeit der Filmhauptrollen war vorbei.

In den Achtziger- und Neunzigerjahren stand er weiterhin erfolgreich auf der Bühne, bekam Engagements für Fernsehproduktionen und erhielt auch lukrative Filmangebote, jedoch eher für Nebenrollen. Man sah ihn als die ältere Version des Autors Alex Haley in dem Mehrteiler "Roots - Die nächsten Generationen" (1979), er schlüpfte in "Conan - Der Barbar" (1981) - ungewöhnlich langhaarig und äußerst brutal - in die Rolle des Magiers Thulsa Doom und agierte an der Seite von Kevin Costner und Burt Lancaster in Phil Alden Robinsons Sportfilm "Feld der Träume" (1989). Außerdem konnte er 1987 seinen zweiten Tony Award für die Darstellung eines ehemaligen Baseballspielers, der unfähig zur Kommunikation mit seinem Sohn ist, in dem Stück "Fences" von August Wilson gewinnen. Als König Jaffe Joffer in "Der Prinz aus Zamunda" (1988) und in der Jugendkomödie "Herkules und die Sandlot-Kids" (1993) stellte James Earl Jones sein komödiantisches Talent unter Beweis. Ob Reverend oder Admiral, James Earl Jones passt sich schnell in die jeweilige Rolle ein und weiß zu überzeugen. Zu Beginn der Neunzigerjahre sah man ihn auch in der Tom Clancy-Verfilmung "Jagd auf Roter Oktober" und ihren beiden Fortsetzungen: "Die Stunde der Patrioten" (1992) und "Das Kartell" (1994). Nach diesen Blockbustern übernahm er die Sprechrolle des bösen Löwen Mufasa in "Der König der Löwen" (1994) und spielte in dem südafrikanischen Melodram "Cry, the Beloved Country" (1995) an der Seite von Richard Harris und neben Robert Duvall als dessen Halbbruder in "A Family Thing - Brüder wider Willen" (1996). In "Das Ende des Sommers" (1999) sah man ihn als pensionierten Arzt, dessen Freundschaft mit einem kleinen weißen Jungen einen Rassenkonflikt in einer Kleinstadt auslöste.

Neben seiner sehr erfolgreichen Arbeit auf der Theaterbühne arbeitete James Earl Jones seit der Jahrtausendwende verstärkt als Erzähler oder Sprecher. Neben verschiedenen Dokumentationen und Videospielen, ist er auch in "Star Wars - Episode III - Die Rache der Sith", "Robots" (beide 2005), "Scary Movie 4" und "Klick" (beide 2006) zu hören. 2006 porträtierte Jones in dem Ein-Personen-Stück "Thurgood" den ersten afroamerikanischen Richter Thurgood Marshall am Obersten Gerichtshofs der USA. Im Februar 2008 übernahm er in einem Ensemble ausschließlich afroamerikanischer Schauspieler neben Phylicia Rashad und Terrence Howard die Rolle des Big Daddy in "Die Katze auf dem heißen Blechdach" von Tennessee Williams.

Weitere Filme und Serien mit James Earl Jones:

Die Sechzigerjahre:
"As the World Turns" (TV-Serie, 1966), "Tarzan" (TV-Serie, 1967-1968), "N.Y.P.D." (TV-Serie, 1969).

Die Siebzigerjahre:
"NBC Children's Theatre" (TV-Serie), "Der Weg in den Abgrund" (beide 1970), "Black Omnibus" (TV-Serie, 1973), "King Lear", "The Cay" (beide 1974), "Begegnung aus dem Nichts" (1975), "Vegetable Soup" (TV-Serie), "Der scharlachrote Pirat", "Drei Fremdenlegionäre", "Deadly Hero" (alle 1976), "Jesus von Nazareth" (Mehrteiler), "Ich bin der Grösste", "Exorzist II - Der Ketzer" , "A Piece of the Action", "The Greatest Thing That Almost Happened" (alle 1977), "The Star Wars Holiday Special" (Sprecher, 1978), "Paul Robeson", "Paris" (TV-Serie, beide 1979).

Die Achtzigerjahre:
"Das Guayana-Massaker", "The Golden Moment: An Olympic Love Story" (beide 1980), "Beauty and the Beast" (Sprecher), "The Creation", "CBS Library" (TV-Serie), "The Bushido Blade" (alle 1981), "The Flight of Dragons" (Sprecher), "Freedom to Speak" (Mehrteiler), "ABC Afterschool Specials" (TV-Serie), "Das Monster aus der Tiefe" (alle 1982), "Why Mosquitoes Buzz in People's Ears" (Sprecher), "Die Haie von Las Vegas" (beide 1984), "The Atlanta Child Murders" (Mehrteiler), "Me and Mom" (TV-Serie), "City Limits" (alle 1985), "Moses" (Sprecher), "Faerie Tale Theatre" (TV-Serie), "Streetgirls", "Soulman", "Quatermain II - Auf der Suche nach der geheimnisvollen Stadt" (alle 1986), "Ein Engel auf Erden" (TV-Serie), "Der steinerne Garten", "Pinocchio and the Emperor of the Night" (Sprecher), "Matewan", "CBS Schoolbreak Special" (TV-Serie, alle 1987), "Lone Star Kid", "Terrorgram" (Sprecher, beide 1988), "Noah's Ark" (Sprecher), "The Hunting of the Snark" (Sprecher, 1989), "Long Ago and Far Away" (TV-Serie), "L.A. Law - Staranwälte, Tricks, Prozesse" (TV-Serie), "Das Bankentrio", "Saturday Night with Connie Chung" (TV-Serie), "Karate Tiger IV - Best of the Best" (alle 1989).

Die Neunzigerjahre:
"Teach 109", "Ambulance", "Condition Red", "Last Flight Out", "Spuk am Lagerfeuer", "Eine Woge von Hass", "Safari des Todes" (alle 1990), "Mathnet" (TV-Serie), "Chicago Soul" (TV-Serie), "American Cocktail", "Verdammte des Südens" (alle 1991), "The Second Coming", "Ramayana: The Legend of Prince Rama", "Profis contra Ganoven" (TV-Serie), "Shelley Duvall's Bedtime Stories" (Sprecher, TV-Serie), "Freddie, der Superfrosch" (Sprecher), "Sneakers - Die Lautlosen", "Square One TV" (TV-Serie), "Garfield und seine Freunde" (TV-Serie), "Lincoln" (Sprecher), "Dream Rider - Ohne fremde Hilfe" (alle 1992), "Sommersby", "ABC Weekend Specials" (TV-Serie), "Excessive Force - Im Sumpf der Gewalt", "Meteor Man", "Percy & Thunder - Der Preis des Siegens", "Law & Order" (TV-Serie), "American Playhouse" (TV-Serie), "Aufruhr in Alabama - Die Geschichte des Vernon Johns", "Confessions: Zwei Gesichter des Bösen", "Schrecken aus dem Jenseits" (alle 1993), "Picket Fences - Tatort Gartenzaun" (TV-Serie), "Blackout - Ein Detektiv sucht sich selbst", "Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark" (TV-Serie), "Bah, Humbug!: The Story of Charles Dickens' 'A Christmas Carol'" (Sprecher, alle 1994), "Happily Ever After: Fairy Tales for Every Child" (Sprecher), "Who's in Rabbit's House?" (Sprecher), "Signs and Wonders", "Jefferson in Paris", "Under One Roof" (TV-Serie), "Judge Dredd" (Sprecher), "People: A Musical Celebration" (Sprecher, alle 1995), "Hinterm Mond gleich links" (Sprecher, TV-Serie), "Good Luck", "Seine letzte Chance - Ein Mann gibt nicht auf", "Zerbrechliches Glück", "Gangland - Cops unter Beschuss" (alle 1996), "Ein Hauch von Himmel" (TV-Serie), "Frasier" (TV-Serie), "Die Kriegsmacher", "Casper - Wie alles begann" (Sprecher), "Stargate" (TV-Serie), "Homicide" (TV-Serie), "Explosion des Schweigens", "An American Moment", "Alone" (alle 1997), "Die Simpsons" (Sprecher, TV-Serie), "Mit aller Macht" (Sprecher), "Merlin" (Sprecher), "Der König der Löwen 2: Simbas Königreich" (Sprecher), "Recess" (TV-Serie, alle 1998), "Our Friend, Martin" (Sprecher), "On the Q.T.", "Undercover Angel", "The Annihilation of Fish", "Santa and Pete" (alle 1999).

Seit 2000:
"Nine Dog Christmas" (Sprecher), "Disney's American Legends" (Sprecher), "Finder's Fee", "Recess Christmas: Miracle on Third Street", "Feast of All Saints" (alle 2001), "Immer wieder Jim" (TV-Serie), "Everwood" (TV-Serie, beide 2004), "Herkules und die Sandlot Kids 2", "The Reading Room" (beide 2005), "Die Bankdrücker" (Sprecher, 2006), "Willkommen zu Hause, Roscoe Jenkins " (2007), "Two and a Half Men" (TV-Serie, 2008), "The Magic 7" (Sprecher), "La Premiere" (Sprecher), "Dr. House" (TV-Serie, alle 2009).


Zur Filmografie von Todd Jones
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