25.01.2019 Deutsche Top-Serie

"Bad Banks": So geht es in Staffel zwei weiter

von Maximilian Haase

Der Superlativ wird gerne bemüht, aber wenn es im vergangenen Jahr eine "deutsche Seriensensation" gab, dann diese: "Bad Banks", eine packende Saga aus der abgehobenen Hochfinanzwelt, überraschte mit einer famosen Paula Beer in der Hauptrolle. Eine zweite Staffel war nach überragenden Kritiken und guten Zuschauerzahlen auf ARTE, ZDF und in den Mediatheken schnell bestellt.

Nun begann in Berlin der Dreh der neuen Episoden – unter Regie von Christian Zübert ("Arthurs Gesetz"), der damit die hochgelobte Arbeit von Christian Schwochow fortsetzt, dem es auch gelang, Sog und Faszination des Finanzgeschäfts einzufangen.

In sechs neuen Folgen muss es für die Protagonisten ein halbes Jahr nach der Bankenkrise weitergehen; nicht nur für die komplexe Hauptfigur Jana, die in Frankfurt in die junge Finanzwelt der Start-Ups vordringen will. Auch für die neue Investmentchefin Christelle Leblanc (Désirée Nosbusch) läuft nicht alles gut, der Vorstand ist für sie so fern wie nie.

Wieder mit dabei sind unter anderem Tobias Moretti, Barry Atsma, Mai Duong Kieu, Albrecht Schuch, Marc Limpach, und Germain Wagner; ergänzt werden sie durch die Neulinge Noah Saavedra, Trystan Pütter und Tedros Teclebrhan.

"Die Energie des Umbruchs, die Angst und Unsicherheit der jungen Banker, aber auch die Hoffnung in die neuen Technologien, liefern den Nährboden für eine weitere emotionale Achterbahnfahrt", sagt Drehbuchautor Oliver Kienle zur Fortsetzung. Gedreht werden soll noch bis Mitte April in Berlin, Frankfurt, Luxemburg und Barbados/Virgin Islands. 

Das Niveau bleibt hoch - lesen Sie unsere Kritik zur zweiten Staffel von "Bad Banks".


Quelle: teleschau – der Mediendienst
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