Universal trennt sich von "Suicide Squad"-Regisseur David Ayer: Er sollte bei der Neuauflage des Gangsterfilms "Scarface" die Regie übernehmen, doch Ayers Ansatz sei für den Geschmack des Studios "zu düster" gewesen, berichteten Quellen des "Hollywood Reporter".

Brian de Palmas "Scarface" von 1983 mit Al Pacino in der Hauptrolle gilt als Kultfilm des Gangster-Genres. Davor gab es 1932 eine Verfilmung von "Scarface", die den Aufstieg und Fall eines Gangsters porträtiert.

Vor Ayer waren bereits die Regisseure Antoine Fuqua ("Training Day"), David Mackenzie ("Hell Or High Water") und Peter Berg ("Deepwater Horizon") mit dem Projekt in Verbindung gebracht worden. Immerhin hat das Studio schon einen Hauptdarsteller für sein Gangster-Epos: Diego Luna ("Rogue One: A Star Wars Story") wird in Pacinos Fußstapfen treten.


Quelle: teleschau – der mediendienst