Fünf ihrer Mitarbeiter quittierten in den letzten Wochen den Dienst bei Herzogin Meghan. Schwierig im Umgang soll die Frau von Prinz Harry dennoch nicht sein, meint nun ein Insider.

Ob "Hurrikan Meghan" oder "Duchess Difficult" ("Herzogin Schwierig"): Die Spitznamen, die Palastmitarbeiter angeblich für Herzogin Meghan haben, sind alles andere als schmeichelhaft. Nun jedoch widerspricht ein Insider den Berichten, denen zufolge die Zusammenarbeit mit der Frau von Prinz Harry anstrengend sein soll.

Tatsächlich sei die formalige Schauspielerin ("Suits") bei ihrem Personal "sehr beliebt", zitierte Elle.com eine Quelle, die dem Ehepaar Sussex nahestehen soll: Man sei "begeistert von ihren Ideen und ihrem Enthusiasmus". Meghan sei "begierig, das royale Protokoll zu verinnerlichen" und nehme ihren neuen Pflichten sehr ernst. "Sie lernt schnell und nimmt gern Ratschläge von Höflingen an, die ihr helfen wollen, sich in ihrem neuen Leben als Mitglied der Königsfamilie einzufinden". Meghans Hauptproblem: die langsamen Abläufe hinter den Palastmauern. Die 37-Jährige habe "viele Ideen", berichtet der Insider, doch sie umzusetzen, dauere länger, als es die Amerikanerin aus ihrem früheren Leben gewohnt sei.

Im Übrigen pflege Meghan einen anderen Management-Stil als ihre Schwägerin Herzogin Kate, doch die Gerüchte über ein Zerwürfnis der beiden seien "völlig überzogen": Zwar seien die beiden "sehr verschiedene Menschen mit sehr verschiedenen Stilen", hätten aber "enormen Respekt füreinander".


Quelle: teleschau – der Mediendienst