Alicia Witt

Ihr Durchbruch kam mit "Düstere Legenden": Alicia Witt. Vergrößern
Ihr Durchbruch kam mit "Düstere Legenden": Alicia Witt.
Fotoquelle: Helga Esteb/shutterstock.com
Alicia Roanne Witt
Geboren: 21.08.1975 in Worcester, Massachusetts, USA

Schon mit neun Jahren wurde Alicia Witt von David Lynch entdeckt: Sie trat in seinem Sciencefiction-Abenteuer "Der Wüstenplanet" und später in der mit dem Emmy gekrönten Serie "Twin Peaks" auf. Seit dieser Zeit ist Alicia Witt einer der meistbeschäftigten Hollywood-Schauspielerinnen, die sowohl Erfolge im TV als auch im Kino vorzuweisen hat. Kein Wunder eingedenk der Tatsache, dass Alicia Wit schon als Kleinkind ein Frühstarter war: Bereits im Alter von zwei Jahren sprach sie, mit vier begann sie zu lesen und ihre High-School-Ausbildung beendete sie mit 14 Jahren.

Somit hatte sie also Zeit für die Rolle der Gersten Hayward in Lynchs Kultserie "Twin Peaks". Alicia Witts Talent blieb aber auch anderen nicht verborgen, denn bereits ein Jahr später besetzte sie Mike Figgis in seinem Psychothriller "Todestraum - Der letzte Zeuge schweigt", 1993 folgte mit die Komödie "Bodies, Rest and Motion - Liebe im Quadrat", in dem Alicia Witt mit Peter und Bridget Fonda vor der Kamera stand. "Spurlos verschwunden - Wo ist meine Schwester?" ist der Titel des Kriminalfilms von Graeme Campbell, der 1994 entstand, ebenso wie der Psychothriller "Fun - Mordsspaß" von Rafal Zielinski, in dem sie einen mörderischen Teen verkörperte. Dieser Auftritt brachte ihr auf dem Sundance Film Festival eine "besondere Erwähnung der Jury" ein.

In dem Episodenfilm "Silvester in fremden Betten" (1995) des Regiequartetts Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino hatte sie einen Auftritt in der Episode von Allison Anders, in Stephen Hereks Melodram "Mr. Hollands Opus" sah man sie an der Seite von Richard Dreyfuss. Von 1995 bis 1998 spielte Alicia Witt auch Cybill Shepherds quirlige Tochter in der beliebten Comedyserie "Cybill". Alexander Payne besetzte sie darüber hinaus in der Gesellschaftssatire "Baby Business" (1996, mit Laura Dern), Robert Allan Ackermans Melodram "Das Riff" zeigte sie neben Timothy Dalton und "Bongwater" (1998) war eine Regiearbeit von Richard Sears. Einem breiten Publikum wurde sie allerdings erst 1998 mit ihrer Rolle der Natalie Simon in Jamie Banks Horrorfilm "Düstere Legenden" bekannt.

Ebenfalls 1998 stand Alicia Witt für Allen Coulter vielfach preisgekrönte Mafia-Serie "Die Sopranos" mit James Gandolfini und Lorraine Bracco vor der Kamera, in zwei Episoden spielte sie zusammen mit Calista Flockhart in der ebenfalls äußerst erfolgreichen Comedy-Serie "Ally McBeal", bevor ihr nächstes Kinoprojekt, John Waters' Satire "Cecil B." (2000) anstand. Danach besetzte sie Matthew Huffman für "Playing Mona Lisa" (auf dem U.S. Comedy Arts Festival wurde sie für ihre Rolle als beste Darstellerin ausgezeichnet) und Cameron Crowe in seinem Thriller "Vanilla Sky" (2001).

In ein "Ein Chef zum Verlieben" (2002) von Marc Lawrence waren Hugh Grant und Sandra Bullock ihre Filmpartner und danach sah man sie in "Die Nibelungen" und "Die Nibelungen - Liebe und Verrat" (beide 2004). Und 2006 sah man sie in der Komödie "Noch einmal Ferien" und dem Echtzeitthriller "88 Minutes" (2006), 2007 folgte der Thriller "Nora Roberts - Tödliche Flammen".


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