Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder
Geboren: 31.05.1945 in Bad Wörrishofen, Deutschland
Gestorben: 10.06.1982 in München, Deutschland

Mit Rainer Werner Fassbinder bekommt das junge deutsche Kino etwas Unvergleichliches: Er ist nicht nur einer unter anderen begabten neuen Regisseuren, er ist ein Neuerer im Inszenierungsstil, in der Erzählweise, in der Schauspielerarbeit. Die Herkunft vom Theater bleibt bei den Filmen spürbar: Was ihn auszeichnet, ist die Bewegungsregie, die sein Werk unverkennbar macht. So unterschiedlich die einzelnen Arbeiten sind, immer geht es um Auseinandersetzungen zwischen Gruppen und Einzelnen. Dabei kommt es häufig zu Kulminationen, zu Katastrophen.

Rainer Werner Fassbinder ist der Sohn des Arztes Dr. Hellmuth Fassbinder und seiner Frau, der Übersetzerin Liselotte. Er besucht die Rudolf-Steiner-Schule in Augsburg, anschließend das Gymnasium in Augsburg und später in München. Seit die Eltern geschieden sind - Rainer ist damals sechs Jahre alt - wächst er bei der Mutter auf. Es heißt, die Mutter habe ihn oft ins Kino geschickt, um Ruhe für die Arbeit zu haben. Die Beziehung zwischen Mutter und Sohn ist allerdings gut, sie spielt als Lilo Pempeit oder Liselotte Eder in vielen Fassbinder-Filmen mit. Vor dem Abitur geht er schon 1964 von der Schule ab, finanziert sein Leben mit allerlei Jobs und besucht die Schauspielschule im Fridl-Leonhard-Studio in München.

1967 stößt er zum "action-theater". Fassbinder spielt, inszeniert, bearbeitet Stücke und schreibt schließlich eigene wie "Katzelmacher", im April 1968 uraufgeführt. Als das action-theater zerbricht, gründet Fassbinder mit ein paar Ehemaligen das "antiteater". Peer Raben, Hanna Schygulla und Kurt Raab gehören dazu. Als das neue Theater nach einem Jahr Spielzeit seine Räume verliert, geht es auf Reisen. Das ist Ende 1969 und schon jetzt spielt die Filmarbeit eine wichtige Rolle.

Fassbinders erster langer Spielfilm "Liebe ist kälter als der Tod" (1969) zeigt deutlich den Einfluss von Jean-Pierre Melville, ist aber bereits von einem sehr persönlichen Stil geprägt, der alle seine Filme auszeichnet. Bei den Berliner Filmfestspielen wird dieser neue Regisseur arg gescholten, aber schon damals erkennt die Filmkritiker-Jury sein Talent und zeichnet ihn aus. Der Durchbruch zu breiter Anerkennung kommt mit dem zweiten Film "Katzelmacher" im gleichen Jahr.

Eine Gruppe von vier Paaren in einer Münchner Vorstadt wird mit einem harmlosen griechischen Gastarbeiter konfrontiert: Sein Erscheinen schürt Aggressionen, bringt Aufruhr in die Trägheit. Dann schert eine Frau aus der Gemeinschaft aus und wendet sich dem Griechen zu. Fassbinders Inszenierung des eigenen Stückes besticht durch die klare Komposition, die Musikalität des Stils. Stilisiertes wechselt ab mit Realistischem: Alltag in den Stuben, rituelle Gänge und Gruppierungen auf der Straße. Der Handlungsablauf vollführt einen Bogen, der sich am Ende wieder schließt und unendlich weiterlaufen könnte.

Fassbinder selbst spielt den 'Griechen aus Griechenland', vier Jahre später nimmt er sich des gleichen Themas in einem wundervoll zarten, poetischen Film noch einmal vor: "Angst essen Seele auf" (1973) ist der Titel. Erzählt wird vom zärtlichen Liebesverhältnis zwischen dem 30-jährigen Gastarbeiter Ali und der 50-jährigen Putzfrau Emmi. Die Umwelt quittiert das Verhältnis der beiden auch nach der Ehe mit Hass und Verachtung. Fassbinder ist nach einem Ausflug in schicke Dekors wie in "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" in das Milieu seiner "Katzelmacher" zurückgekehrt. Ein besonders eindringlicher Trick der Regie: In der Mitte des Films weicht die Düsternis einem Traummärchen: Die Menschen haben sich verwandelt, sehen das Paar mit anderen Augen, sind freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit und auch mal neidisch auf die Emmi, die einen solchen Kerl zum Mann hat. "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" - ein Jahr vorher entstanden - ist ein Melodram, das Fassbinder Detlef Sierck alias Douglas Sirk widmet, den er verehrte, und wie sein Vorbild nutzt auch er eine Kitsch- und Kolportagestory für einen eindrucksvollen Film. Die Modeschöpferin Petra lebt mit der stummen Marlene zusammen, als Karen Thimm in ihr Leben tritt, ein kleines, robustes Mädchen vom Land.

Wie unterschiedlich die Themen und Stile in Fassbinders Werk sein können, zeigt auch "Warum läuft Herr R. Amok?" (1969), den Fassbinder mit Michael Fengler gemeisam inszeniert. Der Film erzählt von einem ganz normalen Bürger, einem technischen Zeichner mit vergeblicher Hoffnung auf Aufstieg. Seine Frau hütet den gemeinsamen Sohn, der seinerseits in der Schule Lernprobleme hat. Nichts am Leben dieser Familie ist ungewöhnlich, auch nicht, dass Herr Raab gelegentlich nicht ganz bei sich ist und unter Kopfschmerzen leidet. Als ein alter Schulfreund zu Besuch ist, wird der stille Mann ganz ausgelassen und heiter, danach erschlägt er seine Frau, seinen Sohn und eine Nachbarin und erhängt sich am nächsten Morgen in der Toilette seines Büros. Eine bitterböse Geschichte, dramaturgisch ungewöhnlich erzählt in krass banalen Dialogen, eine faszinierende Studie einer extrem normalen Welt.

Mit der eigenen Welt des Kinos setzt sich Fassbinder kritisch in dem Film "Warnung vor einer heiligen Nutte" (1970) auseinander und "Händler der vier Jahreszeiten" (1972) erzählt vom Zerfall eines Obsthändlers. Kunstvoll stilisiert wie "Die bitteren Tränen der Petra von Kant" sind auch "Welt am Draht" (1973), "Effi Briest" (1974) und "Despair - Eine Reise ins Licht" (1977). Als eine weniger glückliche Zeit kann man die Jahre 1974 - 76 bezeichnen, wo Filme wie "Faustrecht der Freiheit", "Das Amulett des Todes", (1975) und "Satansbraten" (1976) entstehen.

Im gleichen Jahr, als "Satansbraten" im Kino erscheint, ist dort auch Daniel Schmids Filmversion von Fassbinders Bühnenstück "Der Müll, die Stadt und der Tod" unter dem Titel "Schatten der Engel" zu sehen. "Satansbraten", ein stilistischer Vorläufer von Fassbinders meisterlichem Kinogedicht "In einem Jahr mit 13 Monden", erzählt von Walter Kratz, dem ehemaligen "Dichter der Revolution", der wie seine ganze Familie völlig zerstört ist. Seine Frau hat Magenkrämpfe, sein irrer Bruder sammelt tote Fliegen und er selbst fühlt, wie alle anderen, Lust im körperlichen Schmerz und Leid. "Satansbraten" ist eine Äußerung der Verachtung der Menschen, ein Ausdruck der Hoffnungslosigkeit, ein schwerer Brocken - noch heute -, mit dem der Zuschauer seine Last hat.

Zum bis dahin international bekanntesten Film Fassbinders wird "Die Ehe der Maria Braun" (1978), eine starbesetzte Geschichte aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Eine schöne, aber skrupellose Frau erkämpft sich in den Wirren des Trümmer-Deutschlands mit allen Mitteln ihren sozialen Aufstieg, bleibt aber emotional isoliert und enttäuscht. Die Hauptrollen spielen Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny und Gottfried John.

Der Stationsvorsteher Xaver "Bolwieser" (1977) hat eine anziehende und lebenslustige Frau, die ihn liebt, bis der alte Schulkamerad, der Gastwirt Franz kommt und alte Liebe auffrischt. Ihm leiht die Hanni Geld und gibt ihm noch einiges mehr. Der Bolwieser, der von all dem nichts weiß, gerät ins Gerede, leistet einen Meineid, kommt in den Knast - eine Tragödie nach Oskar Maria Graf, ein eindringlicher Film über die Vertrauensseligkeit des Mann-Trottels, über menschliches Elend inmitten gutsituierter Bürgerwelt.

Fassbinders Episode zu "Deutschland im Herbst" (1977), der erschütternde Dialog mit seiner Mutter, gehört zu seinen eindringlichsten Arbeiten, einer seiner besten Filme aber ist wohl "In einem Jahr mit 13 Monden" (1978). Das ist die hoffnungslose Geschichte der Elvira Weishaupt, die alt und schwammig geworden, erkennt, dass sie mit ihrem Leben nichts mehr anzufangen weiß. Ihr Freund hat sie verlassen und während sie mit dem Straßenmädchen Zora durch die Rinderschlachterei geht, erzählt sie ihre Lebensgeschichte. Elvira ist als Erwin aufgewachsen, hat in der Schlachterei gearbeitet und die Tochter des Metzgers geheiratet. Als er sich in einen Mann verliebt, unterzieht er sich aus Liebe einer Geschlechtsumwandlung, wird aber vom Geliebten nur verlacht. Albtraumhaft schwer lastet das Melodram. Volker Spengler als Erwin/Elvira ist erschütternd und Fassbinder hat hier zum ersten Mal auch die Kamera geführt und selbst geschnitten: harte, unkonventionelle Bilder, vielfach Groß- und Nahaufnahmen, kein schmückendes Beiwerk.

1980 gibt Horst Wendlandt Fassbinder die Chance, "Lola" zu drehen. Die Geschichte spielt 1957. Adenauer hat die absolute Mehrheit, auf Plakaten wirbt der Staat: "Unsere Bundeswehr stellt Freiwillige ein!". Eine deutsche Kleinstadt mit all den Intrigen und Querelen. Ein einflussreicher Bauunternehmer ist Stammgast im Salon der Villa Fink, wo Lola die Attraktion der Nächte ist. In dieses Klima kommt Baudezernent von Bohn als Neuling hereingescheit. Eine Weile sieht es so aus, als werde der neue Mann die Korruption bekämpfen und den unsauberen Herren das Handwerk legen, doch dann wird auch er korrumpiert, und alles kann beim Alten bleiben.

Ursprünglich wollte Fassbinder Heinrich Manns "Professor Unrat" neu verfilmen, doch dann verlegte man die Geschichte vom berühmt-berüchtigten "Blauen Engel" in die Wirtschafswunder-Ära. Das gab Fassbinder und seinen Autoren Märtesheimer und Fröhlich Gelegenheit, herbe Kritik an unserem Wirtschaftswunderland zu üben. Da ist der korrupte Industrielle, der sich liberal gibt und die antimilitaristischen Demonstrationen eines jungen Hobby-Schlagzeugers unterstützt, ihn im Büro anstellt und damit abhängig macht, und da sind die halbherzigen Neuerer, denen die eigene Sicherheit, die eigene Bequemlichkeit wichtiger ist als Gerechtigkeit und Anstand. Am Ende siegt die Lüge, die Heuchelei. Deutschland im Herbst 1957, - eine bitterböse Bilanz, ein Film, bei dem auch die kleinen Webfehler und Unstimmigkeiten nicht so sehr ins Gewicht fallen.

"Lili Marleen" (1980) ist ein Film über ein Lied, eine Frau, eine Zeit. Das Lied wirkt sehr blass, die Interpretation - sicher ungewollt - dissonant. Hanna Schygulla ist eine starke Schauspielerin, doch Fassbinder hat sie hier eingeengt wie selten. Vorbild der Story war die tragische Liebesgeschichte der Lale Andersen oder Liselotte Wilke zu dem Musiker Rolf Liebermann. Wilkie gerät als Tingeltangelsängerin in den Einfluß von SS-Leuten, das kleine Schmalzlied von 1915 wird dank des Klavierbegleiters Taschner (brillant: Hark Bohm) und dem Einfluss von SS-Henkel eine Platte, die - der Zufall will's - über den Soldatensender Belgrad zum Schlager No. 1 wird. Hitler empfängt die "Lili Marleen" glanzvoll, Goebbels nennt das Lied "die Schnulze mit dem Totentanzgeruch". Wilkie, die noch immer den Juden Liebermann liebt, versucht sich im Widerstand und - geht in die Falle.

Ein Melodram mit Zeit- und Polithintergrund. "Die Sehnsucht der Veronika Voss" (1982) schließlich ist ein Film aus der Welt des Kinos, Veronika Voss soll ein alter ego der Sybille Schmitz sein, die wie sie ein großer UFA-Star war. Fassbinders letzter Kinofilm "Querelle - Ein Pakt mit dem Teufel" (1982) beruht auf dem Roman von Jean Genet, einem der radikalsten Romane der Weltliteratur. Der Film, der in der Hafenstadt Brest am Atlantischen Ozean spielt, erinnert wieder an die französischen Gangstermelodramen.

Ein einziges Mal tritt Fassbinder in einem Film nur als Hauptdarsteller auf: in Wolf Gremms "Kamikaze 1989" (1982) nach dem Roman "Der 31. Stock" von Per Wahlöö. Fürs Fernsehen ist nach der brillanten Arbeiterserie "Acht Stunden sind kein Tag" von 1972/73 die gigantische Verfilmung des Döblin-Romans "Berlin Alexanderplatz" (1980) sein gewaltiger Beitrag. Fassbinder zwingt auch diesem mehr als 15-stündigen Werk seinen Stil auf: meist ist bei den Zweiergesprächen nicht der Sprechende, sondern der Zuhörer im Bild. "Berlin Alexanderplatz" kann man als Anthologie aller Fassbinder-Filme bezeichnen. Erzählt wird die Geschichte eines Menschen, den seine Umgebung nicht anständig sein lässt, der auf brutale Weise plattgewalzt wird.

Fassbinder sagte einmal: "Schlafen kann ich, wenn ich tot bin." Am 10. Juni 1982 starb er an Herzversagen, der jahrelange Drogenmissbrauch und Raubbau am eigenen Körper hatte sein Opfer gefordert.

Weitere Filme von Rainer Werner Fassbinder: "Der Stadtstreicher" (1965, Kurzfilm), "Das kleine Chaos" (1966, Kurzfilm), "Fernes Jamaika" (1969, Kurzfilm), "Götter der Pest" (1969), "Die Niklashauser Fart", "Das Kaffeehaus", "Pioniere in Ingolstadt", "Der amerikanische Soldat", "Rio das mortes", "Whity" (alle 1970), "Wildwechsel", "Bremer Freiheit" (1972), "Martha", "Nora Helmer" (beide 1973), "Ein Vogel auf dem Draht" (1974), "Angst vor der Angst" (1975), "Chinesisches Roulette", "Ich will doch nur, dass ihr mich liebt" (beide 1976), "Frauen in New York" (1977), "Die dritte Generation" (1979) und "Theater in Trance" (1981).

Außerdem war Fassbinder auch in anderen Filmen als Darsteller zu sehen wie in "Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach", "Baal" (beide 1970), "Falscher Verdacht" (1971), "Die Zärtlichkeit der Wölfe" (1973), "Schatten der Engel" (1975, s.o.), "Der kleine Godard" (1978) und in Wolf Gremms Porträt "Rainer Werner Fassbinder - Das letzte Jahr" (1982). Darüber hinaus produzierte er auch den Film "Spiel der Verlierer" (1978) von Christian Hohoff.

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