Die Frau eines kanadischen Buschpiloten vernascht alles - sie macht auch vor dem Halbbruder nicht halt -, was ihr während der Abwesenheit ihres Mannes drunter, drüber und drauf kommt, steht letztendlich aber zum liebenden Ehemann.

Dies war der erste Film, mit dem Russ Meyer aus dem Ghetto der Sex-Kinos herauskam. Mit viel Ironie zeigt Meyer hier die Auswüchse krankhafter Nymphomanie. Die Anspielungen auf Rassismus und Kommunismus dienten laut Meyer lediglich dazu, die Staatsanwaltschaft von den derben Schockeffekten abzulenken. Ein trivialer, aber lustvoller Spaß, der sich sehen lassen kann.