Art (Mike Faist, links), Tashi (Zendaya) und Patrick (Josh O'Connor) verbindet nicht nur der Tennissport.

Challengers – Rivalen

KINOSTART: 25.04.2024 • Liebesfilm • Italy, United States of America (2024) • 131 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Challengers
Produktionsdatum
2024
Produktionsland
Italy, United States of America
Budget
55.000.000 USD
Laufzeit
131 Minuten
Dreiecksromanze im Tennismilieu
Von Christopher Diekhaus

Seit seinem bittersüßen Coming-of-Age-Drama "Call Me by Your Name" (2017) zählt der Italiener Luca Guadagnino in Hollywood zu den begehrtesten ausländischen Filmemachern und dreht mit den angesagtesten Schauspielern. Zuletzt inszenierte er Shooting-Star Timothée Chalamet im melancholischen Kannibalen-Roadmovie "Bones and All" (2022). Für sein jüngstes Werk "Challengers – Rivalen" konnte er Zendaya gewinnen, die erst vor Kurzem in der Science-Fiction-Mammutverfilmung "Dune: Part Two" zu sehen war.

Bei Guadagnino verkörpert die 1996 geborene Kalifornierin eine Tennistrainerin namens Tashi, deren verheißungsvolle Karriere nach einer Verletzung zum Erliegen kam. Ihr Schützling und Ehemann Art (Mike Faist) steckt in einem Formtief, das sie mit der Teilnahme an einem unterklassigen Turnier verscheuchen will. Eben dort trifft das Duo auf den abgebrannten Patrick (Josh O'Connor), Arts ehemals besten Freund und Tashis früheren Lover.

Das von Hollywood-Newcomer Justin Kuritzkes verfasste Drehbuch spannt einen Bogen über dreizehn Jahre, taucht regelmäßig in die gemeinsame Vergangenheit der drei Hauptfiguren ein und verspricht, einiges an Gefühlschaos und Wettstreit loszutreten. Was schon der Trailer andeutete: Vor allem die Tennisszenen zeichnen sich durch ungewöhnliche, dynamische Bilder und Kameratricks aus. Die Vorab-Kritiken zu "Challengers – Rivalen" fielen überwiegend positiv aus.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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