Hör mal, wer da hämmert! Peter (Woody Norman) nimmt seltsame Klopfgeräusche wahr und kriegt es mit der Angst zu tun.

Knock Knock Knock

KINOSTART: 02.05.2024 • Horrorfilm • United States of America (2023) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
Originaltitel
Cobweb
Produktionsdatum
2023
Produktionsland
United States of America
Einspielergebnis
5.569.593 USD
Laufzeit
88 Minuten
Regie
Kamera
Wer klopft denn da?
Von Christopher Diekhaus

Wo fühlt man sich am sichersten? Doch wohl zu Hause, in den eigenen vier Wänden. Sollte man meinen. Manchmal lauert aber gerade dort das ultimative Grauen. Nicht wenige Horrorfilme beschreiben die Familie als einen Ort des Schreckens, an dem die schlimmsten Albträume real werden. So auch der Schocker "Knock Knock Knock", mit dem der französische Regisseur Samuel Bodin sein Kinodebüt abliefert.

Kurz vor Halloween wird es dem achtjährigen Peter (Woody Norman) ganz mulmig, als er des Nachts seltsame Klopfgeräusche aus der Wand in seinem Kinderzimmer hört. Für seine Eltern Carol (Lizzy Caplan) und Mark (Antony Starr) bloß ein Produkt seiner blühenden Fantasie. Doch Peter nimmt das Pochen weiter wahr. Und nicht nur das. Eine Stimme flüstert ihm plötzlich zu, er solle sich endlich gegen die Schikanen eines Klassenkameraden wehren. Nachdem er diesem eine Lektion erteilt hat, fliegt Peter von der Schule und ist dem Zorn seiner Eltern ausgeliefert. Einzig seine neue Vertretungslehrerin Miss Devine (Cleopatra Coleman) spürt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt.

Arglose Kinder ins Zentrum eines Horrorfilms zu stellen, ist durchaus wirkungsvoll. Denn ihnen drückt man erst recht die Daumen. "Knock Knock Knock" ist größtenteils aus der Perspektive des Achtjährigen erzählt, dessen Umgebung seltsam düster und trostlos erscheint. Was eher wie ein beklemmendes Gruseldrama beginnt, steigert sich zu einem wilden Ritt mit einigen deftigen Horrorbildern.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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