The Boogeyman

KINOSTART: 01.06.2023 • Horrorfilm • United States of America (2023) • 99 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Boogeyman
Produktionsdatum
2023
Produktionsland
United States of America
Budget
41.900.000 USD
Einspielergebnis
66.978.229 USD
Laufzeit
99 Minuten
Was ist real, was nur eingebildet?
Von Jonas Decker

"The Boogeyman" startet neu in den Kinos und sorgt für gruselige Momente. Hier gibt es alle Infos zum Film, der auf  einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert.

"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?" Im angelsächsischen Raum wäre das Pendant dazu die Frage nach dem "Boogeyman". Ein Gespenst, mit dem man gerne kleine Kinder schreckt, vor allem diejenigen, die nicht artig waren. Manchmal versteckt sich der Boogeyman (auch bekannt als Butzemann, Bugimann oder Mummelmann) unterm Bett, häufig auch im Schrank. Wie genau er aussieht? Das weiß niemand so genau. Jetzt aber zeigt er sich in einer amerikanischen Filmproduktion: "The Boogeyman".

Sehen kann ihn zunächst nur das kleine Mädchen Sawyer (Vivien Lyra Blair). Da sei etwas in ihrem Zimmer, flüchtet sie sich eines Nachts zu ihrer älteren Schwester Sadie (Sophie Thatcher). Die Teenagerin aber hört gar nicht richtig zu. "Es gibt so etwas wie Monster nicht. Du musst erwachsen werden!" Man schickt Sawyer zu einer Psychologin, erklärt ihr, dass das alles nur in ihrem Kopf sei. Derweil macht sich der alleinerziehende Vater Will (Chris Messina) Vorwürfe: Hat er die Kinder vernachlässigt? Denkt Sawyer sich deshalb so seltsame Dinge aus?

Was ist real, was nur eingebildet? Aus dieser Unklarheit heraus kreierte Regisseur Rob Savage einen Gänsehaut-Film, der durchaus geschickt mit Schockeffekten und weiteren Horror-Elementen spielt. Und kleine Kinder, das ist nichts Neues, machen gruselige Filme oft noch gruseliger. Das Drehbuch zu "The Boogeyman" verfassten Scott Beck, Bryan Woods und Mark Heyman. Als Vorlage diente ihnen, man hätte es ahnen können, eine alte Kurzgeschichte von Stephen King.

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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