Kirstie Alley

Schwörte den Drogen ab und ging zu Scientology: Kirstie Alley Vergrößern
Schwörte den Drogen ab und ging zu Scientology: Kirstie Alley
Fotoquelle: Featureflash/shutterstock.com
Kirstie Alley
Geboren: 12.01.1955 in Wichita, Kansas, USA
Sternzeichen: Steinbock

Obwohl Kirstie Alley viele Kinorollen zwischen handfester Action ("Mörderischer Vorsprung", 1987) und aller seichtester Familienzerstreuung ("Kuck mal, wer da jetzt spricht", 1993) hatte, feierte sie ihre größten Erfolge doch auf dem TV-Bildschirm. Zweimal gewann sie den Emmy - 1991 für "Cheers" und 1994 für "Zu viel Liebe - David's Mutter" - sechs weitere Mal war sie für den bedeutenden Fernsehpreis nominiert, 1988, 1990, 1992 und 1993 für "Cheers", 1997 für "Der letzte Pate", sowie 1998 für "Veronica".

Ähnlich sieht es bei den Golden Globes aus. 1991 gewann Kirstie Alley ihn als beste Schauspielerin in einer TV-Serie für "Cheers", fünf weitere Nominierungen hatte sie 1990, 1992, 1993 (jeweils mal wieder für "Cheers"), 1995 für "Zu viel Liebe" und 1998 für die Sitcom "Veronica". Für ihre nicht gerade wenigen Kinofilme erhielt sie dagegen gar nichts.

Kirstie Alley studierte Drama in ihrer Heimat Kansas, wurde zunächst aber Innenausstatterin. Das war ihre wilde Zeit, wo sie sich gern mit Rockern herumtrieb und reichlich Kokain abpumpte. Schließlich ging sie nach Los Angeles, machte eine Entziehungskur und liess sich von der Scientology-Sekte erleuchten, zu deren ergebenen Mitgliedern sie heute zählt. Wie so manches Scientology-Mitglied tauchte dann auch Kirstie Alley plötzlich unvermittelt auf den Besetzungslisten hochkarätiger Filme auf. Ihr Debüt gab sie 1982 als vulkanische Studentin an der Seite von Mr. Spock in "Star Trek II - Der Zorn des Khan". Zum Star wurde sie allerdings erst mit der zweiten Staffel von "Cheers" (ab 1987). Das brachte ihr auch erfolgreichere Kinorollen ein, so in "Kuck mal, wer da spricht" (1989) und "Kuck mal, wer da spricht 2" (1990).

Nach dem Ende von "Cheers" war Kirstie Alleys Karriere eine Zeitlang unbeständig und wechselhaft, man sah sie in dem "Das doppelte Lottchen"-Plagiat "Eins und eins macht vier" (1995) und der Tim-Allen-Komödie "Zum Teufel mit den Millionen". Erst bei Woody Allen hatte sie in "Harry außer sich" (1997) wieder eine interessantere Kinorolle. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählt die böse Satire "Gnadenlos schön" (1999). Hier spielt sie die überehrgeizige Mutter von Denise Richards und Organisatorin eines Schönheitswettbewerb in der amerikanischen Provinz.

Weitere Filme mit Kirstie Alley: "Runaway - Spinnen des Todes" (1984), "Mein Leben als Bunny", "Der Prinz von Bel-Air" (beide 1985), "Fackeln im Sturm" (TV-Mehrteiler), "Tödliche Hitze" (beide 1986), "Seitensprung für eine Nacht", "Blind Date - Verabredung mit einer Unbekannten" (beide 1987), "Loverboy" (1989), "Eine fast anständige Frau", "Madhouse" (beide 1990), "Das Dorf der Verdammten" (1995), "Radiant City" (1996), "Nevada" (1997), "Veronica" (Serie, 1997-2000), "Blonde" (2001), "Back by Midnight" (2002), "Salem Witch Trials" (2002), "Profoundly Normal" (2003), "Without a Trace - Spurlos verschwunden" (Serie), "Family Sins", "While I Was Gone" (alle 2004), "Fat Actress" (Serie, 2005), "The Minister of Divine", "Sexy, clever und über 40" (beide 2007).


Alle Filme mit Kirstie Alley
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