Ursula Karven

Lesermeinung
Geboren
17.09.1964 in Ulm, Deutschland
Alter
57 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Die vielseitig talentierte Schauspielerin Ursula Karven nahm vier Jahre Schauspielunterricht, schloss eine Gesangsausbildung ab, ist seit vielen Jahren in Tanz und im Musikspiel geübt und spricht diverse Fremdsprachen. Seit 1984 spielte Ursula Karven in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Ihr Leinwanddebüt gab sie in Niki Müllerschöns "Ein irres Feeling" (1984). Es folgten u.a. "Die Küken kommen" (1985, Regie: Eckhart Schmidt), "Der Schokoladenschnüffler" (Regie: Jiri Menzel), Moderationen in TV-Musik-Shows und Gastauftritte in den Fernsehserien "Derrick", "Rivalen der Rennbahn", "Blaues Blut" und "Das Erbe der Guldenburgs".

Auch international kann die attraktive Schauspielerin auf zahlreiche Rollen zurückblicken: Neben Lauren Hutton spielte sie in Robert Youngs "Scandalous" (1988) sowie in "Who was that Man" mit Marisa Berenson, "Bounty" mit John Collins, "Lifeline" mit Franco Nero und "Deadly Weekend" mit Hannelore Elsner. Ursula Karven wirkte zudem in Willy Bogners Kinohit "Feuer, Eis und Dynamit" (1990) und in der "Zwei Supertypen in Miami"-Episode "Die Formel des Todes" (1991) mit Bud Spencer und Philip Michael Thomas mit. Neben Stefanie Powers und Robert Wagner sah man sie in einer Episode der US-TV-Serie "Hart aber herzlich". Daneben war sie in den Serien "Ein Engel für Felix", "Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen" und den Filmen "Tödliches Leben" (1995) sowie "Liebe ist stärker als der Tod" (1999) zu sehen.

2001 tauchte Ursula Karven durch einen traurigen Anlass in den Schlagzeilen auf. Ihr vierjähriger Sohn Daniel ertrank während einer Geburtstagsparty im Swimmingpool des US-Musikers Tommy Lee in Santa Monica.

Weitere Filme mit Ursula Karven: "Wie treu ist Nik?" (1986), "Beule oder Wie man einen Tresor knackt" (1987), "Max Wolkenstein" (Pilotfilm, 1994), "Tödliches Leben", " Der Bastard" (beide 1995), "Tatort - Bei Auftritt Mord" (1996), "Ich schenk dir meinen Mann" mit Hannelore Elsner, die Rosamunde-Pilcher-Verfilmung "Dornen im Tal der Blumen" (1998), "Feindliche Schwestern - Wenn aus Liebe Hass wird", "Autsch, Du Fröhliche", "Holiday Affair" (alle 2000), "Der Club der grünen Witwen", "Vater braucht eine Frau" (beide 2001), "Con Express", "Familie XXL" (beide 2002), "Vergiss die Toten nicht" (2004), "Tatort - Im Alleingang", "Tote leben länger" (beide 2005), "M.E.T.R.O. - Ein Team auf Leben und Tod", M.E.T.R.O. - Ein Team auf Leben und Tod: Krim-Kongo", "Tatort - Schattenspiel", "Tatort - Feuerkämpfer" (alle 2006), "Tatort - Liebeshunger", "Tatort - Investigativ" (beide 2007), "Tatort - Und Tschüss", "Stille Post", "Ein starkes Team - Freundinnen" (alle 2008), "Vulkan" (2009), "Unter anderen Umständen - Spiel mit dem Feuer" (2011), "Nicht mit mir, Liebling", "Eine unbeliebte Frau" (beide 2012).

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