Hauptsache schön schräg: Juno Temple als London

Kaboom

KINOSTART: 16.06.2011 • Mystery-Thriller • USA, Frankreich (2010) • 86 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Kaboom
Produktionsdatum
2010
Produktionsland
USA, Frankreich
Einspielergebnis
539.957 USD
Laufzeit
86 Minuten
Regie
Schnitt

Das ruhige Campus-Leben des Filmstudenten Smith findet ein jähes Ende, als er sich in seinen schönen Mitbewohner Thor verliebt und mit der aufreizenden London häufig Sex hat. Unter Drogeneinfluss hat er dann eine wirre Vision um eine geheimnisvolle Rothaarige, die ermordet wurde. Fortan verfolgt ihn das Mädchen in seinen Träumen und Smith will der Sache auf den Grund gehen. Dabei gerät er gefährlich Nahe an eine Sekte, die offenbar von seinem totgeglaubten Vater geleitet wird ...

Einmal mehr erzählt Independent-Filmer Gregg Araki ("City, Friends & Sex", "Mysterious Skin", "Totally F***ed Up", "Nowhere") ein zwar billig gemachten, aber dennoch unterhaltsamen Mix aus Teenager-Drama, Thriller, Horrorfilm und Beziehungskomödie. Auch wenn nicht immer stimmig erzählt, mischen sich hier nicht nur die Genres sondern auch die Ebenen zwischen Wirklichkeit, Traum und Vision auf spaßige Weise.

Foto: Edition Salzgeber

Darsteller
Kelly Lynch
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