Die Freunde Nick und Jonah sind Hacker aus Passion. Als sie gemeinsam mit Nicks Freundin Hailey einer Spur des verfeindeten Hackers Nomad verfolgen, landen sie mitten in der amerikanischen Wüste. Nach einer seltsamen und überaus verstörenden Begegnung wachen sie plötzlich in einem mysteriösen Forschungslabor auf. Dort werden sie - offenbar unter einer Art Quarantäne stehend - von einem Mann im Schutzanzug nach einem unbekannten ausgefragt. Erst allmählich wird den Studenten klar, dass sie möglicherweise von außerirdischen Kräften körperlich verändert wurden und mitterweile über erstaunliche Fähigkeiten verfügen. Genau diese nutzen sie schließlich, um der beklemmenden Atmosphäre innerhalb des Forschungslabors zu entkommen. Draußen angekommen, werden sie jedoch von Militär und Polizei verfolgt, bis sie eine überaus erstaunliche Entdeckung machen ...

Mit seinem zweiten Film erzählt Ex-Werbe- und Musikvideo-Regisseur William Eubank erneut eine ungewöhnliche Science-Fiction-Geschichte. Mit relativ geringem Budget zaubert er zwar erstaunliche Tricks (etwa die künstlichen Gliedmaßen der Protagonisten), erzählt aber eine wirre Geschichte, die zu Beginn an Scharlatan-Werke wie "Blair Witch Project" erinnert, in der zweiten Hälfte dann aber doch etwas an Fahrt aufnimmt. Insgesamt leidet aber die ab und an durchaus fesselnde, weil beklemmende Atmosphäre an den erzählerischen Mängeln.

Foto: Capelight